#wirzeigenunserGesicht

Auch in der dritten Video-Welle melden sich wieder Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen für Grundrechte zu Covid-19 Impfungen an Kindern zu Wort.

Zeitgleich zu einer Presseaussendung erfolgt der Release der zweiten #wirzeigenunserGesicht Video-Welle. Für die dritte Welle haben sich bereits einige Ärzte und Anwälte gemeldet.

Die erste Video-Welle von #wirzeigenunserGesicht erschien am Montag, dem 24.05.2021 auf dem YouTube Kanal ACU Österreich.

Inzwischen wenden sich über 65 österreichische Ärzte mit ihren Bedenken zur geplanten Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren in schriftlicher Form und einige mutige Ärzte sogar in Video-Botschaften an die Öffentlichkeit. Etliche Kollegen mehr, teilen diese Bedenken, trauen sich aber selbst nicht an die Öffentlichkeit.

Wer wenn nicht wir – Ärzte mit Erfahrung aus der täglichen Praxis und mit dem Wissen über die aktuelle wissenschaftliche Datenlage – soll eine Stellungnahme zum Thema Kinderimpfung abgeben?

Denn obwohl sich die deutsche STIKO (Anm.: ständige Impfkommission), sowie diverse Deutsche Fachgesellschaften explizit gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen haben, wird diese seitens des österreichischen Gesundheitsministeriums, des nationalen Impfgremiums sowie der österreichischen Ärztekammer eindeutig befürwortet.

Aber auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?

Wir haben uns mit diesem Thema eingehend beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese neuartige "Impfung" nicht einfach so jedem Kind ab zwölf Jahren empfohlen werden kann.

Dazu gibt es jetzt eine ganze Reihe von Argumenten, die wir hier veröffentlichen.

Hiermit fordern wir das Nationale Impf-Gremium auf - vor allem auch im Lichte der deutschen Empfehlung, *nicht* alle Kinder ab zwölf Jahren zu impfen - seine Entscheidung zum pauschalen „Ja zur Kinderimpfung“ noch einmal zu überdenken.

Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind.

Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen und die Gründe zu nennen, warum die Impfung nicht pauschal für alle Kinder empfohlen werden soll...

https://wirzeigenunsergesicht.org/wp-content/uploads/2021/06/cropped-cropped-logo.png

Dr. Heidrun Schicker-Kirsch, Ärztin für Allgemeinmedizin

„Als Ärztin, aber auch als Mutter lehne ich die Verabreichung der neuartigen, bedingt zugelassenen Covid-19 Impfstoffe an Kindern und Jugendlichen entschieden ab.Kinder und Jugendliche haben kein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf, mittel- und langfristige Folgen sind nicht absehbar. Nachdem man das Immunsystems unser Jüngsten und Jungen über ein Jahr geschwächt und unterdrückt hat, wird es an der Zeit wieder für eine altersgerechte Entwicklung und Gesundheit zu sorgen. Kinder sind unsere Zukunft – wir wollen beides doch nicht gefährden!“

Dr. Andrea Hofbauer, FÄ für Anästhesie und Intensivmedizin, Allgemeinmedizin, Notärztin, Muckendorf a.d. Donau

“Ich spreche mich hiermit klar gegen die Durchführung von SarsCoV2 Impfungen an Kindern und Jugendlichen aus, da es zum einen kaum klinische Studien gibt an Kindern und zum anderen sich die Impfversuche an den Erwachsenen bereits als oft risikoreich gezeigt haben. Die zum Teil schwerwiegenden Impfnebenwirkungen sind bei den Erwachsenen sehr häufig und auch bei bereits geimpften Kindern und Jugendlichen lässt sich dieser Trend ablesen. Ich bin Anästhesistin und habe in meinem Beruf festgestellt, dass es wenige Medikamente gibt, für die es eine regelhafte Zulassung für Kinder gibt. Selbst Medikamente, die man für die Durchführung einer Narkose benötigt, wurden nie regelhaft zur Verwendung freigegeben – die Gründe dafür sind, dass es unethisch wäre, großangelegte Studien durchzuführen und dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind und aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie anders funktionieren. Bisher wurde das Wohl der Kinder als oberstes Gut erachtet und jeder, der in seinem Beruf mit Kindern arbeitet weiß, dass man es sich gut überlegt, inwieweit man die „Chemiekeule“ auspackt und ob es nicht schonendere Behandlungsmöglichkeiten gäbe. Seit Jahren boomt es, Kinder so natürlich wie möglich zu behandeln, jede Mutter kennt diverse Tees, Globuli, Wärmekissen, Veilchenwurzeln, Bernsteinketten, Stoffwindeln und was es noch so alles gibt, damit die Kleinen vom Babyalter weg möglichst Schadstoff- und Nebenwirkungsarm groß werden können. Es ist mir unbegreiflich, dass jetzt so viele Ärzte und Eltern überhaupt diese Impfung in Erwägung ziehen. Es ist absolut unethisch, etwas zu verimpfen, das man in keinster Weise kennen und verstehen kann, da es völlig neu und unerprobt ist. Und es ist völlig unethisch, diese Impfung von Seiten der Öffentlichkeit zu propagieren. Dieser Impfstoff, der per definitionem keiner ist, ist ein Experiment, welches dreisterweise an Menschen durchgeführt wird und mittlerweile auch an den uns schutzbefohlenen Kindern. Medikamentenversuche an Kindern gab es immer wieder in der Geschichte und es erschüttert mich, dass es wieder dazukommen konnte. Dass wir das nicht verhindern konnten, sagt viel über unsere Gesellschaft aus!”

Dr. Birgit Richter-Friedrich

“Ich spreche mich klar gegen die Covid-Impung von gesunden Kindern und Jugendlichen aus. Sie gehören nicht zu den Gefährdeten, zumal sie meist nur leicht erkranken. Ausnahmen wird es immer geben,  ein gänzlich risikofreies Leben ist Wunschdenken. Global gesehen, gäbe es weit wichtigere Impfungen, von denen Kinder profitieren würden (z.B. TBC, TETANUS, HEPATITIS). Wer sich durch Kinder und junge Menschen von Covid 19 bedroht fühlt, hat die Möglichkeit, sich durch eine Impfung selbst zu schützen und damit einem schweren Krankheitsverlauf vorzubeugen.”

Steven Moayad, Orthopäde, Wien

“Ich spreche mich derzeit gegen eine generelle Impfempfehlung gegen Covid-19 für gesunde 12-17 jährige aus da diese 3% keinen grossen Effekt zur Erreichung der Herdimmunität beitragen und weil das Risiko schwer zu Erkranken oder Langzeitfolgen zu erleiden sehr gering ist. Zu gering um einen neuartigen und bedingt zugelassenen Impfstoff anzuwenden.”

Dr. Harald Stossier, Arzt für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Komplementärmedizin, Maria Wörth

“Kinder sind unsere Zukunft und sollen durch uns geschützt werden. Wir sind die Vorbilder für die nächste Generation. Als Äzte tragen wir noch mehr Verantwortung für die Gesundheit unserer Nachkommen. Daher ist es viel wichtiger eine aktive Vorsorge durch gesunde Ernährung, Bewegung und gesunde geistige Entwicklung zu betreiben. Teil davon ist auch die Stimulation des Immunsystems mit Vitamin D, Zink und Vitamin C, Nährstoffe ohne Nebenwirkungen und Gefahren im Gegensatz zu einer völlig neuen und für Kinder und Jugendliche nich teinschätzbaren Impfung. Niemand kennt die Langzeitfolgen dieser Impfungen und kann mit Sicherheit Erkrankungen im Laufe des weiteren Lebens ausschließen. Auch daher Finger weg von den Impfungen an Kindern, sehrwohl aber aktive Vorsorge.”

Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Spiegel, Allgemeinarzt, Wien

“Ich spreche mich gegen die Anwendung der Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugentlichen aus, da diese aufgrund der extrem niedrigen Covid-19-Mortalität in diesen Altersgruppen und angesichts der unvollständigen Datenlage (Risk-Benefit-Ratio) aus meiner ärztlichen Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verantwortbar ist.”

Dr. med. univ. Biberauer Klaus, Arzt für Unfallchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Markt Piesting

“Ich bin gegen die Covid 19 Impfung für Kinder, weil Covid 19 für Kinder und Jugendliche keine große Gefahr darstellt hinsichtlich Sterblichkeit und schwerer Verläufe. Andererseits sind vermehrt Todesfälle und schwere Komplikationen bei bereits Covid 19 Geimpften , z.B. in den USA, aufgetreten. Weiters ist de Facto noch nichts über längerfristige Komplikationen bzw Spätfolgen bekannt. Abschließend möchte ich betonen, dass ich es für völlig unethisch halte, dass Experimente mit neuen bedingt zugelassenen / notzugelassenen gentechnischen mRNA und Vektorimpfstoffen an unseren Kindern durchgeführt werden.“

Dr. Karin Frager-Kommetter, Ärztin für Allgemeinmedizin, Villach

„Ich lehne die Impfung für Kinder ab, weil die potentiellen Schäden des m-RNA Impfstoffs bei Kindern nicht ausreichend untersucht wurde und das Risiko gerade bei Kindern unverhältnismäßig ist.“

Dr. Werner Pohl Facharzt f. Innere Medizin Vöcklabruck

„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil sie nach dem Stand meines jetzigen Wissen besonders den Kindern auch langfristig wesentlich mehr schaden als gesundheitlich nützen kann!“

Dr. Gabriela Bachmann, Ärztin für Allgemeinmedizin, Schulärztin, Wien

„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil wir als Ärzte eine Verantwortung für jeden einzelnen der Patienten haben, der uns anvertraut ist. Grundsätzlich behandeln wir sie mit den spezifisch wirksamsten Therapien, die die wenigsten Nebenwirkungen haben. Im Falle von Infektionen sind Impfungen bei lebensbedrohlichen oder sehr schwer schädigenden Erkrankungen eine wunderbare Einrichtung. Allerdings ist es im Falle der Corona-Erkrankung so, dass die Kinder nicht schwer erkranken. Impfungen, die erst seit kurzem auf dem Markt sind, sind aber in ihren unerwünschten Wirkungen noch nicht restlos erforscht. Daher können wir, einer einfachen Nutzen- Risiko- Abwägung zufolge durchaus sagen, dass Erwachsene, die schwere Verläufe befürchten müssen, von der Impfung eher profitieren. Kinder, die die Krankheit unbeschadet überstehen, würden aber nur aus gesundheitspolitischen  Gründen ( um Erwachsene nicht zu infizieren), geimpft. Der spezielle persönliche Nutzen steht einem noch nicht abschätzbaren Risiko, Spätfolgen durch die Impfung zu entwickeln gegenüber. Das ist nicht zu verantworten.“

135 Kommentare

  1. Jasmina & Ewald Rome

    Kinder und Jugendliche mit einem “notzugelassenen Impfstoff” zu impfen wirkt auf uns wie politischer Aktionismus. Aus medizinischen und ethischen Gründe sind wir entschieden gegen eine COVID-Impfung für Kinder und Jugendliche.

    • Woher stammt das mit den Notzulassungen, das stimmt doch einfach nicht. Kein einziger Impfstoff wurde von der EMA notzugelassen.
      Wenn man für eine Sache eintritt, sollte man nicht mit falschen Tatsachen und erfundenen Meldungen argumentieren.

      • Es heißt bedingte Zulassung. Ist nicht viel anders.

      • Alexandra Pagitz

        Sehr geehrter Herr Beran,
        Sie haben insofern recht, dass der Begriff “Notzulassung” in den Vereinigten Staaten verwendet wird. Er entspricht in Europa der sogenannten “Bedingten Zulassung”. Ich habe Ihnen zu Ihrer Information die Erklärung zu bedingter Zulassung des Paul-Ehrlich-institutes kopiert.
        Bitte beurteilen Sie selbst die Risiko-Nutzen-Bewertung des Wirkstoffes von Biontech Pfizer bei Anwendung an Kindern und Jugendlichen, und lassen Sie nicht außer Acht, dass es sich dabei um einen experimentellen, technologisch neuartigen und genbasierten Wirkstoff in der Studienphase 3 einer noch nicht abgeschlossenen Studie handelt, der an gesunden jungen Menschen angewendet wird, die ein extrem niedriges Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken. Auch das Argument der Herdenimmunität gilt in diesem Falle nicht, da die Impfstoffe weder die Ansteckung, noch die Erkrankung , noch die Weitergabe des Virus verhindern. Die Hersteller versprechen lediglich die Verhinderung eines schweren Verlaufes – ob dieses Versprechen hält, wird sich zeigen – Langzeitbeobachtungen fehlen naturgemäß völlig. Da Kinder und Jugendliche seltenst schwere Verläufe von Covid 19 zeigen, tragen Sie also das volle Risiko der Impfung bei minimalem persönlichen oder gesellschaftlichen Nutzen.
        Ärzt*innen, die sich auf dieser Plattform zeigen, gehören zu den bestinformiertesten Kolleg*innen und betreiben erheblichen Forschungsaufwand, um ihren Patient*innen evidenzbasierte Daten zur Verfügung zu stellen. Kein/e einzige/r dieser Ärzt*innen argumentiert mit “falschen Tatsachen und erfundenen Meldungen”, wie sie diffamierend feststellen.

        Anbei noch die Erklärung des Paul-Ehrlich-Institutes:

        Eine bedingte Zulassung ist eine Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Sie kann im Interesse der Allgemeinheit für ein Arzneimittel erteilt werden,

        wenn der Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels das Risiko weniger umfangreicher Daten als normalerweise erforderlich überwiegt.
        wenn es um die Behandlung oder Vorbeugung einer lebensbedrohlichen Krankheit geht. Dazu gehören auch Arzneimittel für seltene Krankheiten,

        wenn der CHMP feststellt, dass alle folgenden Anforderungen erfüllt sind:
        Eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz des Produkts, d.h. der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die sofortige Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt überwiegt die Risiken, die aufgrund der vorgesehenen Nachreichung weiterer Daten bestehen.
        Der Antragsteller legt umfassende Daten zu einem späteren Zeitpunkt vor.
        Ein ungedeckter medizinischer Bedarf wird erfüllt.

        Bedingte Zulassungen sind ein Jahr lang gültig und können jährlich erneuert werden. Sie können in eine Vollzulassung übergehen.

        Vom Zulassungsinhaber wird verlangt, dass er bestimmte Verpflichtungen (laufende oder neue Studien und in einigen Fällen zusätzliche Aktivitäten) in der vorgegebenen Zeit erfüllt, um umfassende Daten vorlegen zu können, die bestätigen, dass die Nutzen-Risiko-Bilanz weiterhin positiv ist.

        Sobald umfassende Daten über das Arzneimittelprodukt vorliegen, kann die Zulassung in eine normale Zulassung mit unbegrenzter Gültigkeit umgewandelt werden, die keinen spezifischen Verpflichtungen unterliegt. Diese ist zunächst für fünf Jahre gültig, kann aber für eine unbegrenzte Gültigkeit verlängert werden.

        Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021).

        MfG, Alexandra Pagitz

        • Danke für die ausführliche Antwort, Frau Pagitz.

          Es ist richtig, dass die Diskussion um die Impfungen zunehmend emotional geführt werden, und die meisten Menschen, die dich zu Wort melden behaupten Dinge, die ihren Standpunkt bestätigen und lassen dem widersprechende Erkenntnisse weg. Alle ImpfskeptikerInnen zitieren die STIKO, niemand erwähnt die klare und fundierte Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde.
          Die STIKO ist besonders in Deutschland massivem politischem Druck ausgesetzt und agiert deshalb bewusst langsam. Auf die rasante Ausbreitung der Delta Variante ist sie in ihrer Beurteilung noch nicht eingegangen, denn noch sind die Zahlen niedrig und man möchte Zeit gewinnen. Österreich und viele andere Länder sind da vorsichtiger.

          Die Gegner der derzeit zugelassenen mRNA Impfungen verharmlosen einerseits die Auswirkungen der Infektionen bei Jugendlichen und bezeichnen den Krankheitsverlauf als zu 100% komplikationslos, was einfach nicht der Realität entspricht. Sie blenden auch aus, was die Pandemie an psychischen Schäden gerade in dieser Altersgruppe bewirkt hat. Sie wollen den Jugendlichen die einzige Möglichkeit vorenthalten, etwas zu ihrem Schutz und zur Beendigung der Pandemie beizutragen. Ich habe noch von keinem und keiner Jugendlichen gehört, der oder die nicht geimpft werden möchte. Vielleicht ist das ja in ihrer Bubble anders, aber am Gymnasium, das meine Kinder besuchen, wollen offenbar alle geimpft werden oder sind es schon.
          Die Behauptung, die mRNA Technologie wäre gänzlich neuartig ist schon andernorts schon längst x-mal widerlegt worden, darauf gehe ich jetzt nicht ein. Es ist richtig, dass diese Art zu impfen nun zum ersten Mal in so großem Maßstab angewendet wird und zwar mit überwältigendem Erfolg. Auch Sie verwenden das Angstwort ‘genbasiert’, obwohl Sie wissen, dass es falsch ist. Aber es klingt halt gefährlich. Was genau befürchten Sie von einem mRNA Impfstoff, und welche Hinweise gibt es darauf, dass die negativen Auswirkungen jene der Infektion übersteigen? Millionenfach wurde die Impfung weltweit angewendet, und die Erfolgszahlen sind weit besser als bei jeder konventionellen Impfung.
          Was Impfgegner nicht nur bei Covid-19 Impfungen gerne tun ist zu behaupten, dass die Impfung die Infektion und auch die Weitergabe der Erkrankung nicht gänzlich verhindern kann. Das stimmt für alle Impfungen, ohne Ausnahme. Dennoch gehen die Infektionszahlen drastisch zurück, und es sterben viel weniger Menschen.
          Es gibt zu Impfungen keine Alternative in einer Pandemie, ausser man ist gewillt die Sache auszusitzen und Millionen Menschen zu opfern und noch mehr Existenzen zu zerstören. Wir werden bald auch für Covid-19 konventionelle Impfstoffe auf dem Markt haben, aber niemand weiß noch, wie gut sie sein werden und wann sie in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Inzwischen erkranken mehr Menschen, auch Jugendliche, und sie wachsen weiterhin in einem Ausnahmezustand auf.

          Natürlich kann man sich zuhause einschließen und darauf hoffen, dass die anderen für einen den Schritt tun, sich impfen lassen und damit das Virus vielleicht eindämmen. Ist ein Standpunkt, muss akzeptiert werden.

          Ich halte mich an die Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde vom 21.6.21 und werde sowohl dort, als auch beim PEI weiter nachlesen. Ich hoffe wir alle kommen gut durch die Delta- und alle weiteren noch kommenden Variantenwellen. Die werden nämlich kommen.
          https://www.paediatrie.at/stellungnahmen

          Mit besten Grüßen,
          Paul Beran

      • I. Ch. Bingimpft II

        Es klingt gleich viel aufregender. Notzulassung, da kann doch was nicht stimmen?!
        Dabei sind EU konforme Notzulassungen ausreichend geprüft. Leider gibt es Krankheiten, die sind so selten, dass in absehbarer Zeit oder niemals ausreichend Probanden für eine Studie gefunden werden können. Dazu ist die Notzulassung da – zum Glück.
        Der Vergleich mit U.S. hinkt auch hier – wie bei vielen Dingen sind die Verfahren und Anforderungen auch im medizinischen Bereich nicht exakt gleich.

        Was bin ich froh, wenn die Kinder nach der viel zu langen Sommerpause wieder in die Schule dürfen und die Eltern sich wieder um ihre eigenen Sorgen kümmern können.

  2. Vielen Dank für diese Initiative! Die Datenlage und die Risiko-Nutzen-Abwägung bezüglich Jugendlichen und Kindern ist ziemlich klar. Herr Söder verlangt von der Ständigen Impfkommission, schnellstmöglich eine allgemeine Impfempfehlung für Jugendliche auszusprechen. Söder macht die STIKO indirekt dafür verantwortlich, dass Jugendliche immer noch in ihrer Freiheit eingeschränkt blieben. Es ist unglaublich, was sich derzeit abspielt…

    • Hallo Herr Gräber, es geht in die Endphase: Nicht geimpft wird nicht mehr toleriert werden. Macron beschliesst Gesetzesinitiative zur Impfpflicht für Gesundheitspersonal (Das ist nur der Anfang, wetten? Lehrer etc. werden folgen; alle anderen EU-Länder werden folgen.) Malta nur noch für Geimpfte offen; in Griechenland sind die Restaurants nur noch mit Impfausweis zu betreten. Es wird spannend, für jeden persönlich.

  3. Elisabeth Niederl

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wir Danken Ihnen das Sie sich öffentlich bekennen und dafür einstehen unsere Kinder zu gebrauchen um Impfstoffe zu testen. Unserer Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft und es ist Ihnen in diesen eineinhalb Jahren der Pandemie genug angetan worden. Die Folgen sind in psychischer und physischer Sicht ja überhaupt nicht absehbar. Wir sind Großeltern von vier Kindern in unterschiedlichen Alter und verschiedenen Charakterien. Es ist traurig anzusehen welche Auswirkungen die letzten eineinhalb Jahre auf Kinder und Jugendliche haben.
    Mfg
    Fam. Niederl

  4. Vielen Dank für ihr Engagement!!! Nicht nur die Kinder können die Tragweite einer unerprobten, neuartigen „Impfung“ nicht abschätzen, sondern leider auch allzu oft die Erwachsenen nicht, da sie auf Falschinformationen oder falsche Hoffnungen setzen. Macht bitte weiter so!

  5. Alexandra Swittalek

    Liebe Kollegen,
    ich möchte anregen, eine anonyme Befragung in Spitälern,unter Ärzten zu machen, ob sie Ihre Kinder impfen lassen würden-werden. Das Unbehagen, in einem autoritären System sich zu äussern und damit zum Aussenseiter zu werden, ist gross- aber speziell im Kontext mit eigenen Kindern geht dann vermutlich der Brutpflegeinstinkt doch vor!

    • Autoritäres System. Wahre Worte.
      Mit diesem Blickwinkel sollten alle Zweifler auch einmal auf alle anderen großen Narrative unserer Zeit schauen. Ich denke da an den Kampf gegen Rechts, Gender, LGBTQ, Rassismus, Klimawandel und was nicht sonst noch so gerade nicht kritisiert werden darf.

  6. Danke das sie alle für unsere Kinder kämpfen. Meine Hochachtung an alle

  7. Dr. Richard Ferdinand

    Ich spreche mich gegen eine Covid-19-Impfung an Kindern und Jugendlichen aus.

  8. Dr. Michaela Göd

    Liebe KollegInnen!
    Es fällt auf, dass auf dieser Seite nur Eine Meinung vertreten wird.

    Wer sich gegen die Impfung von Kindern und Jugendlichen ausspricht, der darf sich im Herbst nicht über erneute Schulschließungen beschweren. Auch müssen Sie offen und ehrlich sagen, dass Sie die Beibehaltung aller einschränkendenMaßnahmen ( Social Distancing, Masken, Reisebeschränkungen, keine Schulfahrten, wieder keine Schikurse,…) damit fördern. und auch negative Auswirkungen, wie zum Beispiel den Anstieg der psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Und ich meine tatsächlich -fördern- denn Ihr Wort hat Gewicht. Eltern sind verunsichert und Sie befeuern diese Verunsicherung.

    • Liebe Frau Kollegin, es gibt derzeit keine validen Argumente, die das unterstützen, was Sie möchten: dass nämlich die Kinderimpfung politische Maßnahmen verhindern könnte. Wie sollte sie das denn können?
      Die Politik hat bisher völlig eigenwillig agiert, es wurden und werden nur jene Experten gehört, die ins Grundkonzept passen, eine Gesamtheitliche Sicht ist nicht zu erkennen. Nur Kanzler kurz dürfte jetzt schon bemerkt haben, dass der politische Schaden durch den Unmut der Bevölkerung größer wird, deswegen sind jetzt Lockerungen im Gange, die allerdings jederzeit wieder rückgängig gemacht werden können.
      Eine Kinderimpfung ist kein geeignetes Mittel, Infektionsketten zu durchbrechen oder ein Zirkulieren der Viren signifikant zu reduzieren, weil es immer wieder zu Mutationen kommen wird.
      Es gibt auch keine fundierten Hinweise, dass Kinder Treiber der Pandemie sind oder gar „Gefährder“.
      Die Kinder haben ein extrem geringes Erkrankungsrisiko, die meisten Infekte sind stumm oder nur oligosymptomatisch, die Transmissionsrate von Kindern auf Erwachsene ist geringer als von den Erwachsenen auf die Kinder. Kurz: es gibt keinen Grund, die Kinder den genbasierten Impfstoffen auszusetzen- vor allem, weil wir weder das längerfristige Risiko der mRNA Substanzen für die Kinder kennen noch derzeit einen fassbaren Nutzen für die Kindee feststellen können.

    • horst seethaler

      seht geehrte frau pharmastudierte – sie befinden sich auch hier nicht in eine dieser “fake medialen kommentarseite”
      vielmehr tummeln sich hier schon erkennende und fachlich kompentendere menschen die noch das gespür haben das mit der gesammten (“CORONALÜGEN) ganz andere absichten (VORSPIEL ZUM “BIG RESET” FÜR DIE “NWO”) – das studierte pharmadiener an der 2impflüge2 festhalten ist programm und pflicht gegenüber denen die über “LEICHENBERGE” gehen um imenser profite wegen – und für wahnsinnige philantropen die waffe sind und deren kranken vorstellungen zu rechtfertigen was mittlerweile schon mit zig tausenden toten (BEWIESEN) und zigtausenden auch bleibenden nebenwirkugs-schäden – es starben sicherlich mehr menschen an der impfung als an der mutationenlüge corona weltweit – das auch mancher kritiker des bösartigen impfsystem zum menschendezimierenden “GENOZID” – das ja schon “bill gates” so auf der bühne proklamentierte das bis zu 15% der menschheit ausradiert werden sollen – was aber nicht hei?t das es nur bei 15% bleiben wird !
      ich denke das sollte genügen meine “verschwörungsansichten” darzustellen – die im vornherein schon mal “BEWUSSTES DENKEN & HINTERFRAGEN” erfordert

  9. Wolfgang Geissler

    Vor mir liegt eben eine Abschrift eines Vortrages von Dr. med. Johann Wilde zum Pathovacc-Ärztekongress vor, in dem es wörtlich heißt: “Nochmals: Dies ist keine Schutzimpfung im herkömmlichen Sinne. Hier läuft eine Großfeldstudie, ein einziges großes genetisches Experiment und eure Kinder sind die Versuchskaninchen!”

    Diese Abschrift lag der periodischen Zeitschrift “Das Neue Groschenblatt” bei, das ich schon Jahrzehnte abonniert habe. Diese Zeitschrift ist ein katholisches Periodikum, das ich sehr wertschätze. Die Aussagen des Dr. Wilde sind gelinde gesagt “wild” im Sinne von Verschwörungstheorie. Ohne Zweifel lehne ich seinen Inhalt ab. Was mich jedoch stört- und das gehört gesagt: Dr. Wilde selbstverständlich hat das verbriefte Recht, seine Meinungen zu verschiedenen Themen zu äußern aber diese Meinungen gehören NICHT in ein katholisches Pamphlet.

    • Tomasz Burghardt

      Wenn Sie schon “katholisch” erwähnen, dann empfehle ich Ihnen, sich mit der Wissenschaftlerin Pamela Acker und u.a. HEK-293-Zelllinie zu beschäftigen. Sie gab u.a. ein aufschlussreiches Interview dem Portal LifeSiteNews! Sie hat u.a. ein Buch geschrieben: “Vaccination: A Catholic Perspective”. Außerdem lesen Sie bitte Offb 13,16-18 und lassen Sie den Namen Bergoglio nach ASCII (die ganze Welt kann es sozusagen verifizieren!) berechnen! Dieses gen-therapeutische Experiment ist für jeden katholisch denkenden und das Wort Gottes ernst nehmenden Menschen ein NO GO! Außer Sie sind ein Eugenik-Befürworter und verfechten z.B. SDG 3.7 der UN Agenda! Die erwähnten Dokumente sind keine Theorie sondern beinharte Praxis! Gelobt sei Jesus Christus!

  10. Gute Aktion, aber ist dieses gegendere wirklich notwendig? Unterwerft euch bitte nicht der Sprachpolizei (Dieselben Menschen übrigens, Dir und jetzt allen die Impfung aufzwingen) Denkt mal drüber nach.

    • Barbara Minatti

      Danke für Ihren Mut, um andere zu schützen! Ich zweifle täglich an meinem Verstand und gleichzeitig an dem vieler Anderer. Warum komme ich aufgrund der vorliegenden Fakten zu gänzlich entgegensetzten Schlussfolgerungen? Geimpfte und Ungeimpfte stehen sich feindlich gegenüber. Angetrieben von Macht und Geld werden die Menschen in Angst versetzt, die Freiheit genommen, entmündigt, gefügig gemacht. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Hoffentlich ist es nicht irgendwann zu spät.

  11. Herzlichen Dank für euer Engagement! Ich als Mutter bin froh und stolz, dass es Ärzte gibt, die sich echte Gedanken über die Zukunft unserer Kinder machen. Dafür braucht man jede Menge Mut! 👍

  12. Isabella Gernig

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich danke Ihnen herzlich für Ihren Mut, Ihre Objektivität und Ihren Einsatz zum Wohle unserer Kinder!!!! Danke für Euren Zusammenschluss und das Zeigen Eures Gesichtes! Ich denke, unsere Kinder, brauchen jetzt mehr denn je unsere Unterstützung und wohlwollende Begleitung!!

    • Schön zu lesen, dass es Mediziner gibt, die sich um das Wohl unserer Kinder Gedanken machen.
      Auf diesem Weg möchte ich DANKE sagen für Ihr Engagement und Ihren MUT sich für das Wichtigste in unserer Gesellschaft einzusetzen, DIE KINDER!!!

  13. Finde diese Seite absolut spitze. Aber warum wird hier “nur” die Impfung an Kindern in Frage gestellt??

    Ich halte diese Impfung im allgemeinen sehr fragwürdig!

    Bleibt alle gesund und fit!

    Sportliche Grüße
    David

  14. Ich möchte mich an die restlichen Nachrichten anschließen und euch sagen, dass ich die Arbeit, die ihr leistet großartig finde. In solchen Zeiten wie diesen braucht man wirklich Mut, um mit solchen Themen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich möchte einfach nur meinen Dank und Respekt mit euch teilen!!
    Liebe Grüße,
    Simona Trifu

  15. Wenn Geimpfte das Virus kriegen bzw. weitergeben können, dann besteht doch kein Unterschied in der Weitergabe zu ungeimpften oder Genesenen. Wieso klagt niemand eurer Anwälte gegen den Gleichheitsgrundsatz, Diskriminierung oder sogar Amtsmißbrauch? Das Interesse sollte doch eine Immunisierung sein und Genesene sind das doch ohne Zweifel, oder? Also liegt doch eine klare Diskriminierung vor, oder?

  16. Dr. med. Doris Schuscha

    Auch mir bereitet diese Thematik großes Unbehagen. Warum schützen und stärken wir unser Gesundheitssystem nicht, indem wir alle uns viel mehr an den genialen Ansätzen der Psychoneuroimmunologie orientieren? Warum denken wir nicht globaler? Covid-19 ist eine weltweite Herausforderung. Da gibt es viele Risikopersonen, die den Impfstoff viel dringender bräuchten als unsere Kinder!!!
    Daher spreche auch ich mit klar gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche aus. Das nach heutigem Wissen nicht abschätzbare Risiko kann bei Weitem nicht in Relation zum Nutzen stehen!

  17. Es ist ein Wahnsinn was hier abläuft, man soll wie damals die geschwindelten Zahlen die mit Corona gestorben sind auch jetzt dokumentieren die mit einer Coronaimpfung gestorben sind. Es wäre sehr interessant ob nicht die Coronaimpfung bei Vorerkrankungen einen früheren Tod herbei führt. Kinder zu impfen ist unverantwortlich und Mückenstein und Rest der Regierung sollten zur vollen Verantwortung bei Volgeschäden gezogen werden. Dies gilt auch für Erwachsene die die 1 1/2 Jahre gut überstanden haben, arm werden wir wie Aussätzige behandelt ? Es ist ein Machtkampf der Regierung zu zeigen welche Macht sie haben. Erschreckend und beängstigend was die Regierung da durchsetzt.

  18. Tolle Aktion!

  19. Leopold Nußbaumer

    Das impfen der Kinder und Jugendlichen ist verantwortungslos. Der Impfdruck und die Restriktionen für den Rest der Bevölkerung sind demokratiefeindlich.

  20. Sigrid Hirnschall

    Ich lese immer nur, was falsch gemacht wurde! Kann hier jemand auch mal schreiben, welche Lösungen sie gegen die Pandemie für die Zukunft hätten?
    Was hätten sie anders gemacht? Können Sie Ihre Vorschläge falls vorhanden, dann auch garantieren das diese auch die Richtigen sind?
    Ich könnte mir dann viel besser eine Meinung bilden!

    • Sehr geehrte Frau Hirnschall:

      Kinder sind die am meisten zu schützende Gruppe in unserer Gesellschaft und Ihr Erkrankungsrisiko liegt in allen Studien deutlich unter dem Risiko der ImpfNebenwirkungen. Auch der Einfluss von Kindern in Bezug auf die fragwürdige HerdenImmunität durch Impfung konnte bisher nicht schlüssig belegt werden. Bis zum Beweis des Gegenteils obengenannter Punkte setzen wir uns daher im Gegensatz zur Politik vehement für die Gesundheit unserer Kinder ein. Lösungsvorschläge für die Pandemie sind definitiv nicht unsere Agenda.

      Mit freundlichen Grüßen
      wzuG-Team

  21. Gernot Gabriel

    Sehr geehrtes wzuG-Team!

    Danke für euer außergewöhnliches Engagement, da dies in der aktuellen Situation auch sehr viel Mut abverlangt.

    Danke, dass ihr damit beginnt, Kinder und Jugendliche zu schützen – nur allzuviele Verantwortungsträger tun dies leider noch immer nicht, doch auch Erwachsene sollten davor geschützt werden.

    Danke für eure Wissensweitergabe, eure Empathie und Ehrlichkeit!

    Wer sich über das Virusthema nicht ganzheitlich informiert und sich unaufgeklärt eine neuartige, unerforschte Gen-Therapie verabreichen lässt, dem muss auch klar sein, dass er Teilnehmer eines Impfexperiments ist und dadurch mit seinem Körper und seiner Gesundheit russisches Roulette spielen könnte.

    Lasst euch nicht täuschen und verlocken, informiert euch auch in alternativen Medien!

    Schützt eure Kinder, Jugendlichen, Lieben!

    Stärkt euer Immunsystem!

    Konsumiert gesunde Nahrungsmittel!

    Bewegt euch in der Natur!

  22. Dr. Anna Wolfsegger

    Wieso sollte man gesunden Kindern und Jugendlichen aus medizinischer Sicht so derart übereilt einen bedingt zugelassen Stoff injizieren, der für sie starke und schwere Nebenwirkungen haben kann und der gegen eine Erkrankung helfen soll, die für diese Altersgruppe größtenteils problemlos verläuft?
    Wenn zudem das Prinzip der sterilen Immunität für diese Injektion nicht gilt – aufgrund welcher wissenschaftlicher Grundlage sollte man Kinder und Jugendliche in diese “Impfkampagne” miteinbeziehen?
    Wie konnte es soweit kommen, dass – trotz Nichtempfehlung von u.a. der Stiko! – Kinder und Jugendliche in Ö bereits erste Dosen erhalten haben?

  23. Vielen herzlichen Dank für eure tolle Aufklärungsarbeit und den wichtigen Informationen!
    Ich kann nur wiederholen: Junge gesunde Menschen, vor allem Kinder, zu impfen, ist vor diesem Hintergrund unverantwortlich und grob fahrlässig. Eine Gefahr sehe ich auch darin, dass sich Minderjährige ohne Einwilligung der Eltern impfen lassen können 🙈
    Hoffen wir auf mündige Eltern

Schreibe einen Kommentar