#wirzeigenunserGesicht

Auch in der vierte Video-Ver­öf­fent­li­chung melden sich wieder Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen für Grundrechte zu Covid-19 Impfungen an Kindern zu Wort.

Auch in der dritten Video-Welle melden sich wieder Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen für Grundrechte zu Covid-19 Impfungen an Kindern zu Wort.

Zeitgleich zu einer Presseaussendung erfolgt der Release der zweiten #wirzeigenunserGesicht Video-Welle. Für die dritte Welle haben sich bereits einige Ärzte und Anwälte gemeldet.

Die erste Video-Welle von #wirzeigenunserGesicht erschien am Montag, dem 24.05.2021 auf dem YouTube Kanal ACU Österreich.

Inzwischen wenden sich über 65 österreichische Ärzte mit ihren Bedenken zur geplanten Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren in schriftlicher Form und einige mutige Ärzte sogar in Video-Botschaften an die Öffentlichkeit. Etliche Kollegen mehr, teilen diese Bedenken, trauen sich aber selbst nicht an die Öffentlichkeit.

Wer wenn nicht wir – Ärzte mit Erfahrung aus der täglichen Praxis und mit dem Wissen über die aktuelle wissenschaftliche Datenlage – soll eine Stellungnahme zum Thema Kinderimpfung abgeben?

Denn obwohl sich die deutsche STIKO (Anm.: ständige Impfkommission), sowie diverse Deutsche Fachgesellschaften explizit gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen haben, wird diese seitens des österreichischen Gesundheitsministeriums, des nationalen Impfgremiums sowie der österreichischen Ärztekammer eindeutig befürwortet.

Aber auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?

Wir haben uns mit diesem Thema eingehend beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese neuartige "Impfung" nicht einfach so jedem Kind ab zwölf Jahren empfohlen werden kann.

Dazu gibt es jetzt eine ganze Reihe von Argumenten, die wir hier veröffentlichen.

Hiermit fordern wir das Nationale Impf-Gremium auf - vor allem auch im Lichte der deutschen Empfehlung, *nicht* alle Kinder ab zwölf Jahren zu impfen - seine Entscheidung zum pauschalen „Ja zur Kinderimpfung“ noch einmal zu überdenken.

Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind.

Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen und die Gründe zu nennen, warum die Impfung nicht pauschal für alle Kinder empfohlen werden soll...

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Mona Friedrich, Tierärztin, Wien

„Ich bin Tierärztin und Mutter und finde die momentane Entwicklungunerträglich. Insbesondere der Umstand, dass die StiKO sich nun doch “umentschieden”hat und eine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ausgesprochenhat, ist ein Grund aktiv zu werden. Was ist das für eine absurde Idee mit Hilfe der Impfung Kinder undJugendliche vor den psychosozialen Schäden durch die von der Regierungerlassenen Maßnahmen, die nicht evidenzbasiert sind, schützen zuwollen?“

Dr. Heidrun Schicker-Kirsch, Ärztin für Allgemeinmedizin

„Als Ärztin, aber auch als Mutter lehne ich die Verabreichung der neuartigen, bedingt zugelassenen Covid-19 Impfstoffe an Kindern und Jugendlichen entschieden ab.Kinder und Jugendliche haben kein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf, mittel- und langfristige Folgen sind nicht absehbar. Nachdem man das Immunsystems unser Jüngsten und Jungen über ein Jahr geschwächt und unterdrückt hat, wird es an der Zeit wieder für eine altersgerechte Entwicklung und Gesundheit zu sorgen. Kinder sind unsere Zukunft – wir wollen beides doch nicht gefährden!“

Dr. Andrea Hofbauer, FÄ für Anästhesie und Intensivmedizin, Allgemeinmedizin, Notärztin, Muckendorf a.d. Donau

“Ich spreche mich hiermit klar gegen die Durchführung von SarsCoV2 Impfungen an Kindern und Jugendlichen aus, da es zum einen kaum klinische Studien gibt an Kindern und zum anderen sich die Impfversuche an den Erwachsenen bereits als oft risikoreich gezeigt haben. Die zum Teil schwerwiegenden Impfnebenwirkungen sind bei den Erwachsenen sehr häufig und auch bei bereits geimpften Kindern und Jugendlichen lässt sich dieser Trend ablesen. Ich bin Anästhesistin und habe in meinem Beruf festgestellt, dass es wenige Medikamente gibt, für die es eine regelhafte Zulassung für Kinder gibt. Selbst Medikamente, die man für die Durchführung einer Narkose benötigt, wurden nie regelhaft zur Verwendung freigegeben – die Gründe dafür sind, dass es unethisch wäre, großangelegte Studien durchzuführen und dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind und aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie anders funktionieren. Bisher wurde das Wohl der Kinder als oberstes Gut erachtet und jeder, der in seinem Beruf mit Kindern arbeitet weiß, dass man es sich gut überlegt, inwieweit man die „Chemiekeule“ auspackt und ob es nicht schonendere Behandlungsmöglichkeiten gäbe. Seit Jahren boomt es, Kinder so natürlich wie möglich zu behandeln, jede Mutter kennt diverse Tees, Globuli, Wärmekissen, Veilchenwurzeln, Bernsteinketten, Stoffwindeln und was es noch so alles gibt, damit die Kleinen vom Babyalter weg möglichst Schadstoff- und Nebenwirkungsarm groß werden können. Es ist mir unbegreiflich, dass jetzt so viele Ärzte und Eltern überhaupt diese Impfung in Erwägung ziehen. Es ist absolut unethisch, etwas zu verimpfen, das man in keinster Weise kennen und verstehen kann, da es völlig neu und unerprobt ist. Und es ist völlig unethisch, diese Impfung von Seiten der Öffentlichkeit zu propagieren. Dieser Impfstoff, der per definitionem keiner ist, ist ein Experiment, welches dreisterweise an Menschen durchgeführt wird und mittlerweile auch an den uns schutzbefohlenen Kindern. Medikamentenversuche an Kindern gab es immer wieder in der Geschichte und es erschüttert mich, dass es wieder dazukommen konnte. Dass wir das nicht verhindern konnten, sagt viel über unsere Gesellschaft aus!”

Dr. Birgit Richter-Friedrich

“Ich spreche mich klar gegen die Covid-Impung von gesunden Kindern und Jugendlichen aus. Sie gehören nicht zu den Gefährdeten, zumal sie meist nur leicht erkranken. Ausnahmen wird es immer geben,  ein gänzlich risikofreies Leben ist Wunschdenken. Global gesehen, gäbe es weit wichtigere Impfungen, von denen Kinder profitieren würden (z.B. TBC, TETANUS, HEPATITIS). Wer sich durch Kinder und junge Menschen von Covid 19 bedroht fühlt, hat die Möglichkeit, sich durch eine Impfung selbst zu schützen und damit einem schweren Krankheitsverlauf vorzubeugen.”

Steven Moayad, Orthopäde, Wien

“Ich spreche mich derzeit gegen eine generelle Impfempfehlung gegen Covid-19 für gesunde 12-17 jährige aus da diese 3% keinen grossen Effekt zur Erreichung der Herdimmunität beitragen und weil das Risiko schwer zu Erkranken oder Langzeitfolgen zu erleiden sehr gering ist. Zu gering um einen neuartigen und bedingt zugelassenen Impfstoff anzuwenden.”

Dr. Harald Stossier, Arzt für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Komplementärmedizin, Maria Wörth

“Kinder sind unsere Zukunft und sollen durch uns geschützt werden. Wir sind die Vorbilder für die nächste Generation. Als Äzte tragen wir noch mehr Verantwortung für die Gesundheit unserer Nachkommen. Daher ist es viel wichtiger eine aktive Vorsorge durch gesunde Ernährung, Bewegung und gesunde geistige Entwicklung zu betreiben. Teil davon ist auch die Stimulation des Immunsystems mit Vitamin D, Zink und Vitamin C, Nährstoffe ohne Nebenwirkungen und Gefahren im Gegensatz zu einer völlig neuen und für Kinder und Jugendliche nich teinschätzbaren Impfung. Niemand kennt die Langzeitfolgen dieser Impfungen und kann mit Sicherheit Erkrankungen im Laufe des weiteren Lebens ausschließen. Auch daher Finger weg von den Impfungen an Kindern, sehrwohl aber aktive Vorsorge.”

Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Spiegel, Allgemeinarzt, Wien

“Ich spreche mich gegen die Anwendung der Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugentlichen aus, da diese aufgrund der extrem niedrigen Covid-19-Mortalität in diesen Altersgruppen und angesichts der unvollständigen Datenlage (Risk-Benefit-Ratio) aus meiner ärztlichen Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verantwortbar ist.”

Dr. med. univ. Biberauer Klaus, Arzt für Unfallchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Markt Piesting

“Ich bin gegen die Covid 19 Impfung für Kinder, weil Covid 19 für Kinder und Jugendliche keine große Gefahr darstellt hinsichtlich Sterblichkeit und schwerer Verläufe. Andererseits sind vermehrt Todesfälle und schwere Komplikationen bei bereits Covid 19 Geimpften , z.B. in den USA, aufgetreten. Weiters ist de Facto noch nichts über längerfristige Komplikationen bzw Spätfolgen bekannt. Abschließend möchte ich betonen, dass ich es für völlig unethisch halte, dass Experimente mit neuen bedingt zugelassenen / notzugelassenen gentechnischen mRNA und Vektorimpfstoffen an unseren Kindern durchgeführt werden.“

Dr. Karin Frager-Kommetter, Ärztin für Allgemeinmedizin, Villach

„Ich lehne die Impfung für Kinder ab, weil die potentiellen Schäden des m-RNA Impfstoffs bei Kindern nicht ausreichend untersucht wurde und das Risiko gerade bei Kindern unverhältnismäßig ist.“

Dr. Werner Pohl Facharzt f. Innere Medizin Vöcklabruck

„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil sie nach dem Stand meines jetzigen Wissen besonders den Kindern auch langfristig wesentlich mehr schaden als gesundheitlich nützen kann!“

142 Kommentare

  1. Ich DANKE Ihnen !
    Eine Oma mit schwerem Herz !

  2. DANKE!!!! BITTE HALTEN SIE DURCH!!! SIE WERDEN GESCHICHTE SCHREIBEN. DAS TUN SIE JETZT BEREITS MIT IHREM MUTIGEN BEKENNTNIS ZUR WAHRHEIT (EBEN JENER, DASS WIR ZU WENIG WISSEN VON DEN FOLGEN DES POLITISCH VERORDNETEN WAHNSINNS). BESTE GRÜSSE

    • Elisabeth Hubmann

      Herzlichen Dank!!! an die vielen mutigen Ärzte und Rechtsanwälte!!! Bitte halten sie durch- sie sind die einzige Hoffnung für uns besorgten Eltern…

  3. Vielen Dank für euer Engagement, euren Mut, eure Ehrlichkeit und Objektivität.
    Hoffentlich erfolgt ein Umdenken der Regierungen.
    Nicht das Geld und Macht sollte an erster Stelle stehen, sondern die Gesundheit.

  4. Danke und wir unterstützen Sie! Wir sind dabei auch wenn materielle Unterstützung sein soll, denn ohne Geld bewegt sich nichts. Sagen Sie uns nur. Gott beschützte uns und wehren wir uns selber!

  5. Kinder sind unsere Zukunft und sollen durch uns geschützt werden. Wir sind die Vorbilder für die nächste Generation. Als Äzte tragen wir noch mehr Verantwortung für die Gesundheit unserer Nachkommen. Daher ist es viel wichtiger eine aktive Vorsorge durch gesunde Ernährung, Bewegung und gesunde geistige Entwicklung zu betreiben. Teil davon ist auch die Stimulation des Immunsystems mit Vitamin D, Zink und Vitamin C, Nährstoffe ohne Nebenwirkungen und Gefahren im Gegensatz zu einer völlig neuen und für Kinder und Jugendliche nich teinschätzbaren Impfung. Niemand kennt die Langzeitfolgen dieser Impfungen und kann mit Sicherheit Erkrankungen im Laufe des weiteren Lebens ausschließen. Auch daher Finger weg von den Impfungen an Kindern, sehrwohl aber aktive Vorsorge.

    • DANKE für den Mut und die Courage!!!!!
      An ALLE Ärzte und Ärztinnen die sich für unsere Kinder und deren Zukunft aufstehen trauen und ihr Gesicht zeigen!! Ich hoffe es werden täglich mehr ❤️

  6. Vielen Dank! Bitte bleiben Sie dran!

  7. Ich bin so froh, dass es immer mehr Ärzte gibt, die diesen Impfwahnsinn, vor allem gegenüber unseren Kindern nicht mitmachen wollen, herzlichen Dank dafür.

  8. KONRAD Aschenberger

    Ihr seit Helden, danke das ihr euer Gesicht zeigt. Wo sind die Vielen anderen Schläfer, sie haben doch auch alle den Eid abgelegt. Bleibt stark. 🤗🤗

  9. Bin grad zu Tränen gerührt!!! DANKE DANKE für vielen Stellungnahmen!!! DANKE!

  10. Danke,danke ,danke….
    Hundert mal danke.
    Lg aus Linz

  11. Vielen lieben Dank an diese Herzensmenschen!!!

  12. Vielen Dank für euren Mut und Hausverstand! Respekt!!

    • Petra Flaschberger, MSc. D.O.

      Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen aus, da bisher keine valide Daten vorhanden sind und kein ausreichendes Wissen über die Langzeitfolgen vorliegt.
      Petra Flaschberger, MSc D.O.

  13. Dr Stossier Christine

    Die Datenlage zur Sicherheit, Langzeitwirkung und den erhofften Segnungen der Impfungen sind schlichtweg nicht gegeben. Insbesondere zur neuen mRNA/Nanotechik, (die noch im Versuchsstadium steckt!) Diese kommt aus der Krebstherapie und was dort hilfreich ist, daß muß nicht zwangsläufig auch so bei Impfungen so sein.
    Weitere Fakten wurden bereits alle in den vorhergehenden Kommentaren angeführt!
    Daher kurz gesagt:
    Hände (& Spritzen) weg von Kindern und Ungeborenen! Sie sind auf unseren Schutz, Integrität und Loyalität angewiesen.

  14. Dr Stossier Christine

    PS:
    bis die Wissenschaft alles geklärt hat, stecke ich mein Engagement in aktive Vorsorge.
    Denn: Post-Covid ist präviral.

  15. Prof. Dr. med. habil Ulrich Amon

    In aller Deutlichkeit: angesichts des wissenschaftlichen Sachstandes zur SARS-CoV-2/COVID-19-Thematik ist es aus meiner Sicht keinesfalls ethisch, moralisch und medizinisch tragbar, „Impf-Experiment“ an Kindern und Jugendlichen durchzuführen. Im Nürnberger Kodex wurden 1947 zum ersten Mal die Voraussetzungen für eine ethisch verantwortbare Forschung am Menschen festgelegt. Dessen beherrschende Grundsätze sind, ausgehend von Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Zeit des Nationalsozialismus, dass maßgeblich für die medizinische Forschung der Nutzen für den Patienten ist. Es darf keine unnötige oder gar willkürliche Forschung am Menschen geben – schon gar nicht an Kindern! Bereits jetzt WISSEN wir, dass es infolge von flächendeckenden C-19-Gentherapien an Kindern und Jugendlichen zu teils gravierenden Nebenwirkungen kommen wird. ALLE Beteiligte müssen sich dessen bewusst sein und die rechtliche und moralische Verantwortung dafür übernehmen.

  16. Dr Renate Mundl

    Bin interessiert mit euch in Verbindung zu bleiben. Bin Psychiater, habe in Österreich studiert, praktiziere aber in Australien

  17. Wolfgang Zaunmayr

    Finde ich super was ihr hier macht. Finde aber keine Facebook Seite. Wenn ich irgendwie unterstützen kann bitte melden

  18. Spitzenklasse!!!! Vielen lieben Dank für eure Mühe und eiren Einsatz. Bitte weiter so ihr seid unsere einzige Hoffnung.

  19. Ich bedanke mich für diese hervorragende und wichtige Informationen und Anregungen! Die Öffentlichkeit sollte viel mehr davon erfahren und ich kann Frau Dr. Brendinger nur zustimmen, dass Kinder geschützt und vor diesen noch nicht erprobten Wirkstoff verschont werden sollten.
    Herzliche Grüße!
    Ivan Paley
    Investor, Manager VMC, Produzent, CEO P&P

  20. Ihr seid unsere wirklichen Helden. Vielen lieben Dank und bitte macht weiter so.
    Liebe Grüße

  21. Danke für diese Stellungnahmen der Medizin.

  22. Vielen Dank! Bitte, an die Schulen weiterleiten! Möglichst viele Leute sollten diese Informationen erhalten.

    • Margot Kastner

      Ich danke Ihnen so sehr!!!!!! Ihre Initiative gibt mir Kraft, da weiter durchzuhalten und meine 3 Kinder gut begleiten zu können.

  23. Christian Hinterhofer

    Danke für die klaren Worte und den Mut es auch öffentlich auszusprechen.
    Christian und Olivia+

    • Gabriela Bone-Geyer

      Als Nichtmedizinerin habe ich genug Hausverstand,um die Impfung für Kinder in Frage zu stellen.Begründungen wurden ja schon genügend geschrieben. Der weitere Skandal in meinen Augen ist,daß man massiv angefeindet wird,wenn man solche Befürchtungen äußert.Wieso kann man dieses Thema nicht differenziert und sachlich diskutieren? Gabriela Bone-Geyer, Gesangspädagogin und Mensch-Hund-Couch

  24. Vielen Dank für Ihren Mut und die Bereitschaft diesem Impfwahn entgegenzutreten !!!!
    Viele Ärzte haben die gleichen Bedenken und Sorgen was diese neuartige, noch völlig unzureichend wissenschaftlich erforschte Impfung angeht. Leider sind sie von dieser Panikmache so eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauert ihre Meinung öffentlich zu machen.
    Ich hoffe inständig, dass sich immer Mediziner Ihrer Sache anschließen!!!!!

  25. Dr. med. Peter Gründler

    Ich bin seit 42 Jahren als niedergelassener Arzt tätig und erlebe (neben teils massiven Nebenwirkungen) täglich, dass sich die Menschen weniger aus Angst vor der Krankheit impfen ließen, als viel mehr in der Hoffnung, wieder ein normales Leben führen zu können. Deshalb glaube ich, dass Kinder nicht mit diesem Argument für eine Impfung, die noch nicht ausreichend erprobt ist, missbraucht werden dürfen.
    Eine Nicht-Freigabe der Impfung stellt auch einen Schutz der Kinder und Jugendlichen vor der Nötigung durch ihre Verwandtschaft und Umgebung dar, die die Tragweite einer Behandlung durch einen unerprobten Impfstoff und dessen biologische Konzeption nicht beurteilen können.
    Es ist für mich eine schreckliche Vorstellung, dass Kinder durch eine Impfung mit „Notzulassung“ ohne jegliche Not gegen eine für sie an sich ungefährliche Krankheit einen bleibenden Schaden erleiden könnten.
    Und mit dem Argument, dass die Impfung vor allem dem Schutz anderer Menschen und nicht dem Eigenschutz dient, setzt man Kinder auf unmoralische Weise einem unnötigen Risiko aus.
    Deshalb lehne ich die Impfung gegen CoVid-19 für Kinder und Jugendliche strikt ab.

  26. …oje , ich hoffe nicht, dass eure Initiative zu einem Verbot der v d Impfkomission empfohlenen covid-19 Impfung führt! wer denkt wirklich an die Teenager, die sich sonst nicht frei bewegen können! viele der Unterzeichner sind ja für den Rechtsstsaat u die Grundrechte- med gibts sehr wohl Gründe dafür: Verhinderung v long Covid und einzelnen schweren Verläufen- also bitte Freiheitswillen auch der Teenager akzeptieren und nicht bevormunden und defacto bei ev neuer Welle (da viele Unterzeichner ja grundsätzlich gg Covid-19 Massnahmen und Impfung sind) wieder als erste einzusperren! Freier Wille muss für alle gelten!

    • Guten Tag, falls sie das ernst meinen, haben sie die Argumente der Nicht Befürworter der covid19 Impfung nicht verstanden, Kinder und Jugendliche können die Tragweite einer möglichen Auswirkung in keinster Weise erfassen. Sich aus den Ihnen genannten Gründen impfen zu lassen, hat nichts mit freiem Willen zu tun, dieser Wille basiert einzig auf den Wunsch nach falscher Freiheit.

  27. Cornelia Mathis

    Danke, für diese vielen und ehrlichen Informationen!

  28. Ich würde mir wünschen, dass auch die Ärzte in Deutschland sich Ihnen anschließen.
    Meine Hochachtung für Ihren Mut.

  29. Vielen, vielen Dank unseren mutigen Ärztinnen und Ärzten!!

  30. Danke an die teilnehmenden Ärzte für ihre Initiative!!

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