#wirzeigenunserGesicht

Auch in der vierte Video-Ver­öf­fent­li­chung melden sich wieder Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen für Grundrechte zu Covid-19 Impfungen an Kindern zu Wort.

Auch in der dritten Video-Welle melden sich wieder Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen für Grundrechte zu Covid-19 Impfungen an Kindern zu Wort.

Zeitgleich zu einer Presseaussendung erfolgt der Release der zweiten #wirzeigenunserGesicht Video-Welle. Für die dritte Welle haben sich bereits einige Ärzte und Anwälte gemeldet.

Die erste Video-Welle von #wirzeigenunserGesicht erschien am Montag, dem 24.05.2021 auf dem YouTube Kanal ACU Österreich.

Inzwischen wenden sich über 65 österreichische Ärzte mit ihren Bedenken zur geplanten Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren in schriftlicher Form und einige mutige Ärzte sogar in Video-Botschaften an die Öffentlichkeit. Etliche Kollegen mehr, teilen diese Bedenken, trauen sich aber selbst nicht an die Öffentlichkeit.

Wer wenn nicht wir – Ärzte mit Erfahrung aus der täglichen Praxis und mit dem Wissen über die aktuelle wissenschaftliche Datenlage – soll eine Stellungnahme zum Thema Kinderimpfung abgeben?

Denn obwohl sich die deutsche STIKO (Anm.: ständige Impfkommission), sowie diverse Deutsche Fachgesellschaften explizit gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen haben, wird diese seitens des österreichischen Gesundheitsministeriums, des nationalen Impfgremiums sowie der österreichischen Ärztekammer eindeutig befürwortet.

Aber auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?

Wir haben uns mit diesem Thema eingehend beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese neuartige "Impfung" nicht einfach so jedem Kind ab zwölf Jahren empfohlen werden kann.

Dazu gibt es jetzt eine ganze Reihe von Argumenten, die wir hier veröffentlichen.

Hiermit fordern wir das Nationale Impf-Gremium auf - vor allem auch im Lichte der deutschen Empfehlung, *nicht* alle Kinder ab zwölf Jahren zu impfen - seine Entscheidung zum pauschalen „Ja zur Kinderimpfung“ noch einmal zu überdenken.

Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind.

Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen und die Gründe zu nennen, warum die Impfung nicht pauschal für alle Kinder empfohlen werden soll...

https://wirzeigenunsergesicht.org/wp-content/uploads/2021/06/cropped-cropped-logo.png

Dr. Thomas Varkonyi, Wien 1220 Wien

„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus weil Kinder kaum schwer erkranken, zu einer natürlichen Herdenimmunität beitragen und die möglichen Langzeitfolgen der Impfung noch nicht abzuschätzen sind“.

Dr.med.univ. Jürgen Hörhan, Allgemeinmedizin, Sitzenberg-Reidling

„Gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren spreche ich mich aus weil wir besonders in Krisenzeiten unsere Prinzipien nicht vernachlässigen sollten. Das Vorsorgeprinzip und wissenschaftliche Evidenz sollten die Basis der Entscheidung bilden. Unsere Erkenntnisse aus dem Contergan Skandal (Thalidomid) sollten dabei stets in Erinnerung bleiben. Ein Medikament Kindern – die keine Risikogruppe darstellen – zu verabreichen welches weniger als 1 Jahr auf Langzeitfolgen beobachtet wurde und per Notfalls-Zulassung genehmigt wurde, empfinde ich persönlich und als Arzt als zutiefst verantwortungslos. Mein Appell daher, bitte zurück an den Start!“

Dr. scient. med. Mag. rer. nat. Alexandra Streubel, Vorarlberg, Kommunikation Ärzteplattform D-A-CH-L https://respekt.plus

„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren aus weil gesunde Kinder und Jugendliche nach bisher vorliegenden Studiendaten ein minimales Risiko für schwere Verläufe durch Erkrankungen mit SARS-COV 2 haben. Selbst bei Vorerkrankungen ist das Risiko extrem niedrig. Zum Nutzen einer Impfung gibt es bisher keine validen Daten. Dagegen sind die schweren Impf-Nebenwirkungen wesentlich häufiger als bei Erwachsenen. Sollen im Sinne einer Herdenimmunität die Erwachsenen mit hohem Komplikationsrisiko geschützt werden, muss deren eigene Impfung vorrangig sein. Für die im Einzelfall nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommene Impfentscheidung (informed consent) bei besonders gefährdet scheinenden Kindern und Jugendlichen ermöglicht schon jetzt das Arzneimittelrecht eine Behandlung im off-label-use.“

Dr.med.univ.Lucia Brendinger, Allgemeinmedizinerin, Eisenmangelexpertin, Notärztin und Mutter

“Ich spreche mich gegen das Vorhaben aus, Kinder und Jugendliche mit der COVID-19 Vakzine zu impfen! Für diese Impfung wurden bis dato keine wissenschaftlich relevanten Daten und Datenmengen dieser Altersgruppe erhoben .Neue Wirkstoffe werden infektionsepidemiologisch bedingt verwendet und nicht gemäß des wissenschaftlichen Zeitalters datenbasiert, mehrfach geprüft und risikolos mit höchsten Qualitätssicherung (wie es bis zum Pandemie Ausruf) bei allen anderen für Menschen bestimmten Heilmittel üblich war, geprüft. Ich möchte für meinen Sohn, nach meinen wissenschaftlichen Stand nur das haben, was ich als Ärztin für ihn als risikolos bewerten kann und das, wo der langfristige Nutzen überwiegt. Die Möglichkeiten der Nebenwirkungen oder Schäden sind für mich eindeutig nicht in Kauf zu nehmen! Es ist mein Kind, welchen ich alle meine Liebe und Mühe über Jahre gewidmet habe und immer sein Leben vor mein Leben stellen würde! Kinder sollen, meiner Meinung nach, nicht als Beschützende/Schutzschilder für Erwachsene, alte und kranke Menschen dienen.Bis jetzt war die Idee der Evolution, Kinder als unsere Zukunft und als unseren Fortbestand zu betrachten. Solange die unzähligen Fragen der Impfsicherheit der neuartigen Impfstoffe nicht restlos geklärt sind, empfehle ich Kinder und Jugendliche noch weiterhin als unsere Zukunft zu sehen und nicht für experimentelle Forschung heranzuziehen!”

Dr. Marcus Franz, Internist, Wien

“Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, im Gegenteil: Kinder sind uns Erwachsenen anvertraut, sie sind unsere Schutzbefohlenen. Die COVID Impfung für Kinder wurde nur an 1000 kindlichen Test-Personen ausprobiert, die Erwachsenenimpfungen an  über 40.000 Probanden. Trotzdem wurde die Impfung auf Basis dieser für Kinder sehr dürftigen Datenlage zugelassen. Wir kennen auch überhaupt keine Langzeitfolgen dieser genbasierten Impf-Technologie, weil sie völlig neuartig ist und erst seit einigen Monaten angewendet wird. Das oft gebrauchte Argument, dass nur mit geimpften Kindern eine Herden-Immunität zu erzielen wäre, ist zu Ende gedacht eigentlich zynisch, denn die uns anvertrauten Kinder werden damit instrumentalisiert und einem völlig unbekannten Impf-Risiko ausgesetzt. Als Arzt bin ich daher gegen die Empfehlung, alle zwölf bis 15-jährige Kinder zu impfen. Die Empfehlung kann in Ausnahmefällen nur für Kinder mit gefährlichen Vorerkrankungen gelten. Mein Fazit: Die Datenlage ist zu dünn und die möglichen Langzeitfolgen sind unbekannt, das Impf-Risiko überwiegt möglicherweise den nur geringfügigen Nutzen, denn die Kinder erkranken nur ganz selten wirklich schwer an COVID.“

142 Kommentare

  1. Jasmina & Ewald Rome

    Kinder und Jugendliche mit einem “notzugelassenen Impfstoff” zu impfen wirkt auf uns wie politischer Aktionismus. Aus medizinischen und ethischen Gründe sind wir entschieden gegen eine COVID-Impfung für Kinder und Jugendliche.

    • Woher stammt das mit den Notzulassungen, das stimmt doch einfach nicht. Kein einziger Impfstoff wurde von der EMA notzugelassen.
      Wenn man für eine Sache eintritt, sollte man nicht mit falschen Tatsachen und erfundenen Meldungen argumentieren.

      • Es heißt bedingte Zulassung. Ist nicht viel anders.

      • Alexandra Pagitz

        Sehr geehrter Herr Beran,
        Sie haben insofern recht, dass der Begriff “Notzulassung” in den Vereinigten Staaten verwendet wird. Er entspricht in Europa der sogenannten “Bedingten Zulassung”. Ich habe Ihnen zu Ihrer Information die Erklärung zu bedingter Zulassung des Paul-Ehrlich-institutes kopiert.
        Bitte beurteilen Sie selbst die Risiko-Nutzen-Bewertung des Wirkstoffes von Biontech Pfizer bei Anwendung an Kindern und Jugendlichen, und lassen Sie nicht außer Acht, dass es sich dabei um einen experimentellen, technologisch neuartigen und genbasierten Wirkstoff in der Studienphase 3 einer noch nicht abgeschlossenen Studie handelt, der an gesunden jungen Menschen angewendet wird, die ein extrem niedriges Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken. Auch das Argument der Herdenimmunität gilt in diesem Falle nicht, da die Impfstoffe weder die Ansteckung, noch die Erkrankung , noch die Weitergabe des Virus verhindern. Die Hersteller versprechen lediglich die Verhinderung eines schweren Verlaufes – ob dieses Versprechen hält, wird sich zeigen – Langzeitbeobachtungen fehlen naturgemäß völlig. Da Kinder und Jugendliche seltenst schwere Verläufe von Covid 19 zeigen, tragen Sie also das volle Risiko der Impfung bei minimalem persönlichen oder gesellschaftlichen Nutzen.
        Ärzt*innen, die sich auf dieser Plattform zeigen, gehören zu den bestinformiertesten Kolleg*innen und betreiben erheblichen Forschungsaufwand, um ihren Patient*innen evidenzbasierte Daten zur Verfügung zu stellen. Kein/e einzige/r dieser Ärzt*innen argumentiert mit “falschen Tatsachen und erfundenen Meldungen”, wie sie diffamierend feststellen.

        Anbei noch die Erklärung des Paul-Ehrlich-Institutes:

        Eine bedingte Zulassung ist eine Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Sie kann im Interesse der Allgemeinheit für ein Arzneimittel erteilt werden,

        wenn der Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels das Risiko weniger umfangreicher Daten als normalerweise erforderlich überwiegt.
        wenn es um die Behandlung oder Vorbeugung einer lebensbedrohlichen Krankheit geht. Dazu gehören auch Arzneimittel für seltene Krankheiten,

        wenn der CHMP feststellt, dass alle folgenden Anforderungen erfüllt sind:
        Eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz des Produkts, d.h. der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die sofortige Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt überwiegt die Risiken, die aufgrund der vorgesehenen Nachreichung weiterer Daten bestehen.
        Der Antragsteller legt umfassende Daten zu einem späteren Zeitpunkt vor.
        Ein ungedeckter medizinischer Bedarf wird erfüllt.

        Bedingte Zulassungen sind ein Jahr lang gültig und können jährlich erneuert werden. Sie können in eine Vollzulassung übergehen.

        Vom Zulassungsinhaber wird verlangt, dass er bestimmte Verpflichtungen (laufende oder neue Studien und in einigen Fällen zusätzliche Aktivitäten) in der vorgegebenen Zeit erfüllt, um umfassende Daten vorlegen zu können, die bestätigen, dass die Nutzen-Risiko-Bilanz weiterhin positiv ist.

        Sobald umfassende Daten über das Arzneimittelprodukt vorliegen, kann die Zulassung in eine normale Zulassung mit unbegrenzter Gültigkeit umgewandelt werden, die keinen spezifischen Verpflichtungen unterliegt. Diese ist zunächst für fünf Jahre gültig, kann aber für eine unbegrenzte Gültigkeit verlängert werden.

        Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021).

        MfG, Alexandra Pagitz

        • Danke für die ausführliche Antwort, Frau Pagitz.

          Es ist richtig, dass die Diskussion um die Impfungen zunehmend emotional geführt werden, und die meisten Menschen, die dich zu Wort melden behaupten Dinge, die ihren Standpunkt bestätigen und lassen dem widersprechende Erkenntnisse weg. Alle ImpfskeptikerInnen zitieren die STIKO, niemand erwähnt die klare und fundierte Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde.
          Die STIKO ist besonders in Deutschland massivem politischem Druck ausgesetzt und agiert deshalb bewusst langsam. Auf die rasante Ausbreitung der Delta Variante ist sie in ihrer Beurteilung noch nicht eingegangen, denn noch sind die Zahlen niedrig und man möchte Zeit gewinnen. Österreich und viele andere Länder sind da vorsichtiger.

          Die Gegner der derzeit zugelassenen mRNA Impfungen verharmlosen einerseits die Auswirkungen der Infektionen bei Jugendlichen und bezeichnen den Krankheitsverlauf als zu 100% komplikationslos, was einfach nicht der Realität entspricht. Sie blenden auch aus, was die Pandemie an psychischen Schäden gerade in dieser Altersgruppe bewirkt hat. Sie wollen den Jugendlichen die einzige Möglichkeit vorenthalten, etwas zu ihrem Schutz und zur Beendigung der Pandemie beizutragen. Ich habe noch von keinem und keiner Jugendlichen gehört, der oder die nicht geimpft werden möchte. Vielleicht ist das ja in ihrer Bubble anders, aber am Gymnasium, das meine Kinder besuchen, wollen offenbar alle geimpft werden oder sind es schon.
          Die Behauptung, die mRNA Technologie wäre gänzlich neuartig ist schon andernorts schon längst x-mal widerlegt worden, darauf gehe ich jetzt nicht ein. Es ist richtig, dass diese Art zu impfen nun zum ersten Mal in so großem Maßstab angewendet wird und zwar mit überwältigendem Erfolg. Auch Sie verwenden das Angstwort ‘genbasiert’, obwohl Sie wissen, dass es falsch ist. Aber es klingt halt gefährlich. Was genau befürchten Sie von einem mRNA Impfstoff, und welche Hinweise gibt es darauf, dass die negativen Auswirkungen jene der Infektion übersteigen? Millionenfach wurde die Impfung weltweit angewendet, und die Erfolgszahlen sind weit besser als bei jeder konventionellen Impfung.
          Was Impfgegner nicht nur bei Covid-19 Impfungen gerne tun ist zu behaupten, dass die Impfung die Infektion und auch die Weitergabe der Erkrankung nicht gänzlich verhindern kann. Das stimmt für alle Impfungen, ohne Ausnahme. Dennoch gehen die Infektionszahlen drastisch zurück, und es sterben viel weniger Menschen.
          Es gibt zu Impfungen keine Alternative in einer Pandemie, ausser man ist gewillt die Sache auszusitzen und Millionen Menschen zu opfern und noch mehr Existenzen zu zerstören. Wir werden bald auch für Covid-19 konventionelle Impfstoffe auf dem Markt haben, aber niemand weiß noch, wie gut sie sein werden und wann sie in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Inzwischen erkranken mehr Menschen, auch Jugendliche, und sie wachsen weiterhin in einem Ausnahmezustand auf.

          Natürlich kann man sich zuhause einschließen und darauf hoffen, dass die anderen für einen den Schritt tun, sich impfen lassen und damit das Virus vielleicht eindämmen. Ist ein Standpunkt, muss akzeptiert werden.

          Ich halte mich an die Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde vom 21.6.21 und werde sowohl dort, als auch beim PEI weiter nachlesen. Ich hoffe wir alle kommen gut durch die Delta- und alle weiteren noch kommenden Variantenwellen. Die werden nämlich kommen.
          https://www.paediatrie.at/stellungnahmen

          Mit besten Grüßen,
          Paul Beran

      • I. Ch. Bingimpft II

        Es klingt gleich viel aufregender. Notzulassung, da kann doch was nicht stimmen?!
        Dabei sind EU konforme Notzulassungen ausreichend geprüft. Leider gibt es Krankheiten, die sind so selten, dass in absehbarer Zeit oder niemals ausreichend Probanden für eine Studie gefunden werden können. Dazu ist die Notzulassung da – zum Glück.
        Der Vergleich mit U.S. hinkt auch hier – wie bei vielen Dingen sind die Verfahren und Anforderungen auch im medizinischen Bereich nicht exakt gleich.

        Was bin ich froh, wenn die Kinder nach der viel zu langen Sommerpause wieder in die Schule dürfen und die Eltern sich wieder um ihre eigenen Sorgen kümmern können.

  2. Vielen Dank für diese Initiative! Die Datenlage und die Risiko-Nutzen-Abwägung bezüglich Jugendlichen und Kindern ist ziemlich klar. Herr Söder verlangt von der Ständigen Impfkommission, schnellstmöglich eine allgemeine Impfempfehlung für Jugendliche auszusprechen. Söder macht die STIKO indirekt dafür verantwortlich, dass Jugendliche immer noch in ihrer Freiheit eingeschränkt blieben. Es ist unglaublich, was sich derzeit abspielt…

    • Hallo Herr Gräber, es geht in die Endphase: Nicht geimpft wird nicht mehr toleriert werden. Macron beschliesst Gesetzesinitiative zur Impfpflicht für Gesundheitspersonal (Das ist nur der Anfang, wetten? Lehrer etc. werden folgen; alle anderen EU-Länder werden folgen.) Malta nur noch für Geimpfte offen; in Griechenland sind die Restaurants nur noch mit Impfausweis zu betreten. Es wird spannend, für jeden persönlich.

  3. Elisabeth Niederl

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wir Danken Ihnen das Sie sich öffentlich bekennen und dafür einstehen unsere Kinder zu gebrauchen um Impfstoffe zu testen. Unserer Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft und es ist Ihnen in diesen eineinhalb Jahren der Pandemie genug angetan worden. Die Folgen sind in psychischer und physischer Sicht ja überhaupt nicht absehbar. Wir sind Großeltern von vier Kindern in unterschiedlichen Alter und verschiedenen Charakterien. Es ist traurig anzusehen welche Auswirkungen die letzten eineinhalb Jahre auf Kinder und Jugendliche haben.
    Mfg
    Fam. Niederl

  4. Vielen Dank für ihr Engagement!!! Nicht nur die Kinder können die Tragweite einer unerprobten, neuartigen „Impfung“ nicht abschätzen, sondern leider auch allzu oft die Erwachsenen nicht, da sie auf Falschinformationen oder falsche Hoffnungen setzen. Macht bitte weiter so!

  5. Alexandra Swittalek

    Liebe Kollegen,
    ich möchte anregen, eine anonyme Befragung in Spitälern,unter Ärzten zu machen, ob sie Ihre Kinder impfen lassen würden-werden. Das Unbehagen, in einem autoritären System sich zu äussern und damit zum Aussenseiter zu werden, ist gross- aber speziell im Kontext mit eigenen Kindern geht dann vermutlich der Brutpflegeinstinkt doch vor!

    • Autoritäres System. Wahre Worte.
      Mit diesem Blickwinkel sollten alle Zweifler auch einmal auf alle anderen großen Narrative unserer Zeit schauen. Ich denke da an den Kampf gegen Rechts, Gender, LGBTQ, Rassismus, Klimawandel und was nicht sonst noch so gerade nicht kritisiert werden darf.

  6. Danke das sie alle für unsere Kinder kämpfen. Meine Hochachtung an alle

  7. Dr. Richard Ferdinand

    Ich spreche mich gegen eine Covid-19-Impfung an Kindern und Jugendlichen aus.

  8. Dr. Michaela Göd

    Liebe KollegInnen!
    Es fällt auf, dass auf dieser Seite nur Eine Meinung vertreten wird.

    Wer sich gegen die Impfung von Kindern und Jugendlichen ausspricht, der darf sich im Herbst nicht über erneute Schulschließungen beschweren. Auch müssen Sie offen und ehrlich sagen, dass Sie die Beibehaltung aller einschränkendenMaßnahmen ( Social Distancing, Masken, Reisebeschränkungen, keine Schulfahrten, wieder keine Schikurse,…) damit fördern. und auch negative Auswirkungen, wie zum Beispiel den Anstieg der psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Und ich meine tatsächlich -fördern- denn Ihr Wort hat Gewicht. Eltern sind verunsichert und Sie befeuern diese Verunsicherung.

    • Liebe Frau Kollegin, es gibt derzeit keine validen Argumente, die das unterstützen, was Sie möchten: dass nämlich die Kinderimpfung politische Maßnahmen verhindern könnte. Wie sollte sie das denn können?
      Die Politik hat bisher völlig eigenwillig agiert, es wurden und werden nur jene Experten gehört, die ins Grundkonzept passen, eine Gesamtheitliche Sicht ist nicht zu erkennen. Nur Kanzler kurz dürfte jetzt schon bemerkt haben, dass der politische Schaden durch den Unmut der Bevölkerung größer wird, deswegen sind jetzt Lockerungen im Gange, die allerdings jederzeit wieder rückgängig gemacht werden können.
      Eine Kinderimpfung ist kein geeignetes Mittel, Infektionsketten zu durchbrechen oder ein Zirkulieren der Viren signifikant zu reduzieren, weil es immer wieder zu Mutationen kommen wird.
      Es gibt auch keine fundierten Hinweise, dass Kinder Treiber der Pandemie sind oder gar „Gefährder“.
      Die Kinder haben ein extrem geringes Erkrankungsrisiko, die meisten Infekte sind stumm oder nur oligosymptomatisch, die Transmissionsrate von Kindern auf Erwachsene ist geringer als von den Erwachsenen auf die Kinder. Kurz: es gibt keinen Grund, die Kinder den genbasierten Impfstoffen auszusetzen- vor allem, weil wir weder das längerfristige Risiko der mRNA Substanzen für die Kinder kennen noch derzeit einen fassbaren Nutzen für die Kindee feststellen können.

    • horst seethaler

      seht geehrte frau pharmastudierte – sie befinden sich auch hier nicht in eine dieser “fake medialen kommentarseite”
      vielmehr tummeln sich hier schon erkennende und fachlich kompentendere menschen die noch das gespür haben das mit der gesammten (“CORONALÜGEN) ganz andere absichten (VORSPIEL ZUM “BIG RESET” FÜR DIE “NWO”) – das studierte pharmadiener an der 2impflüge2 festhalten ist programm und pflicht gegenüber denen die über “LEICHENBERGE” gehen um imenser profite wegen – und für wahnsinnige philantropen die waffe sind und deren kranken vorstellungen zu rechtfertigen was mittlerweile schon mit zig tausenden toten (BEWIESEN) und zigtausenden auch bleibenden nebenwirkugs-schäden – es starben sicherlich mehr menschen an der impfung als an der mutationenlüge corona weltweit – das auch mancher kritiker des bösartigen impfsystem zum menschendezimierenden “GENOZID” – das ja schon “bill gates” so auf der bühne proklamentierte das bis zu 15% der menschheit ausradiert werden sollen – was aber nicht hei?t das es nur bei 15% bleiben wird !
      ich denke das sollte genügen meine “verschwörungsansichten” darzustellen – die im vornherein schon mal “BEWUSSTES DENKEN & HINTERFRAGEN” erfordert

  9. Wolfgang Geissler

    Vor mir liegt eben eine Abschrift eines Vortrages von Dr. med. Johann Wilde zum Pathovacc-Ärztekongress vor, in dem es wörtlich heißt: “Nochmals: Dies ist keine Schutzimpfung im herkömmlichen Sinne. Hier läuft eine Großfeldstudie, ein einziges großes genetisches Experiment und eure Kinder sind die Versuchskaninchen!”

    Diese Abschrift lag der periodischen Zeitschrift “Das Neue Groschenblatt” bei, das ich schon Jahrzehnte abonniert habe. Diese Zeitschrift ist ein katholisches Periodikum, das ich sehr wertschätze. Die Aussagen des Dr. Wilde sind gelinde gesagt “wild” im Sinne von Verschwörungstheorie. Ohne Zweifel lehne ich seinen Inhalt ab. Was mich jedoch stört- und das gehört gesagt: Dr. Wilde selbstverständlich hat das verbriefte Recht, seine Meinungen zu verschiedenen Themen zu äußern aber diese Meinungen gehören NICHT in ein katholisches Pamphlet.

    • Tomasz Burghardt

      Wenn Sie schon “katholisch” erwähnen, dann empfehle ich Ihnen, sich mit der Wissenschaftlerin Pamela Acker und u.a. HEK-293-Zelllinie zu beschäftigen. Sie gab u.a. ein aufschlussreiches Interview dem Portal LifeSiteNews! Sie hat u.a. ein Buch geschrieben: “Vaccination: A Catholic Perspective”. Außerdem lesen Sie bitte Offb 13,16-18 und lassen Sie den Namen Bergoglio nach ASCII (die ganze Welt kann es sozusagen verifizieren!) berechnen! Dieses gen-therapeutische Experiment ist für jeden katholisch denkenden und das Wort Gottes ernst nehmenden Menschen ein NO GO! Außer Sie sind ein Eugenik-Befürworter und verfechten z.B. SDG 3.7 der UN Agenda! Die erwähnten Dokumente sind keine Theorie sondern beinharte Praxis! Gelobt sei Jesus Christus!

  10. Gute Aktion, aber ist dieses gegendere wirklich notwendig? Unterwerft euch bitte nicht der Sprachpolizei (Dieselben Menschen übrigens, Dir und jetzt allen die Impfung aufzwingen) Denkt mal drüber nach.

    • Barbara Minatti

      Danke für Ihren Mut, um andere zu schützen! Ich zweifle täglich an meinem Verstand und gleichzeitig an dem vieler Anderer. Warum komme ich aufgrund der vorliegenden Fakten zu gänzlich entgegensetzten Schlussfolgerungen? Geimpfte und Ungeimpfte stehen sich feindlich gegenüber. Angetrieben von Macht und Geld werden die Menschen in Angst versetzt, die Freiheit genommen, entmündigt, gefügig gemacht. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Hoffentlich ist es nicht irgendwann zu spät.

  11. Herzlichen Dank für euer Engagement! Ich als Mutter bin froh und stolz, dass es Ärzte gibt, die sich echte Gedanken über die Zukunft unserer Kinder machen. Dafür braucht man jede Menge Mut! 👍

  12. Isabella Gernig

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich danke Ihnen herzlich für Ihren Mut, Ihre Objektivität und Ihren Einsatz zum Wohle unserer Kinder!!!! Danke für Euren Zusammenschluss und das Zeigen Eures Gesichtes! Ich denke, unsere Kinder, brauchen jetzt mehr denn je unsere Unterstützung und wohlwollende Begleitung!!

    • Schön zu lesen, dass es Mediziner gibt, die sich um das Wohl unserer Kinder Gedanken machen.
      Auf diesem Weg möchte ich DANKE sagen für Ihr Engagement und Ihren MUT sich für das Wichtigste in unserer Gesellschaft einzusetzen, DIE KINDER!!!

  13. Finde diese Seite absolut spitze. Aber warum wird hier “nur” die Impfung an Kindern in Frage gestellt??

    Ich halte diese Impfung im allgemeinen sehr fragwürdig!

    Bleibt alle gesund und fit!

    Sportliche Grüße
    David

  14. Ich möchte mich an die restlichen Nachrichten anschließen und euch sagen, dass ich die Arbeit, die ihr leistet großartig finde. In solchen Zeiten wie diesen braucht man wirklich Mut, um mit solchen Themen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich möchte einfach nur meinen Dank und Respekt mit euch teilen!!
    Liebe Grüße,
    Simona Trifu

  15. Wenn Geimpfte das Virus kriegen bzw. weitergeben können, dann besteht doch kein Unterschied in der Weitergabe zu ungeimpften oder Genesenen. Wieso klagt niemand eurer Anwälte gegen den Gleichheitsgrundsatz, Diskriminierung oder sogar Amtsmißbrauch? Das Interesse sollte doch eine Immunisierung sein und Genesene sind das doch ohne Zweifel, oder? Also liegt doch eine klare Diskriminierung vor, oder?

    • Es gibt bereits eine RA Kanzlei in Wien, welche eine Sammelklage gegen die 1-G-Regel vorbereitet. Bzw eine Sammelklage gegen die Diskriminierung, welche viele von uns trifft. Jeder kann sich gerne anonym oder öffentlich anschließen. Zitat aus dem E-Mail der engagierten RA: “Mein Kollege RA Mag. Alexander SCHEER und ich bereiten eine Individualbeschwerde an den Verfassungsgerichtshof vor, zumal die angekündigten Maßnahmen einzelner Politiker als auch des Gesundheitsministerum eine Spaltung der Gesellschaft schaffen und aus unserer Sicht massiv Verfassungs-/Gesetzeswidrig sein werden (1-G Regel).”

      “Office RA Höllwarth”
      Mit freundlichen Grüßen

  16. Dr. med. Doris Schuscha

    Auch mir bereitet diese Thematik großes Unbehagen. Warum schützen und stärken wir unser Gesundheitssystem nicht, indem wir alle uns viel mehr an den genialen Ansätzen der Psychoneuroimmunologie orientieren? Warum denken wir nicht globaler? Covid-19 ist eine weltweite Herausforderung. Da gibt es viele Risikopersonen, die den Impfstoff viel dringender bräuchten als unsere Kinder!!!
    Daher spreche auch ich mit klar gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche aus. Das nach heutigem Wissen nicht abschätzbare Risiko kann bei Weitem nicht in Relation zum Nutzen stehen!

  17. Es ist ein Wahnsinn was hier abläuft, man soll wie damals die geschwindelten Zahlen die mit Corona gestorben sind auch jetzt dokumentieren die mit einer Coronaimpfung gestorben sind. Es wäre sehr interessant ob nicht die Coronaimpfung bei Vorerkrankungen einen früheren Tod herbei führt. Kinder zu impfen ist unverantwortlich und Mückenstein und Rest der Regierung sollten zur vollen Verantwortung bei Volgeschäden gezogen werden. Dies gilt auch für Erwachsene die die 1 1/2 Jahre gut überstanden haben, arm werden wir wie Aussätzige behandelt ? Es ist ein Machtkampf der Regierung zu zeigen welche Macht sie haben. Erschreckend und beängstigend was die Regierung da durchsetzt.

  18. Tolle Aktion!

  19. Leopold Nußbaumer

    Das impfen der Kinder und Jugendlichen ist verantwortungslos. Der Impfdruck und die Restriktionen für den Rest der Bevölkerung sind demokratiefeindlich.

  20. Sigrid Hirnschall

    Ich lese immer nur, was falsch gemacht wurde! Kann hier jemand auch mal schreiben, welche Lösungen sie gegen die Pandemie für die Zukunft hätten?
    Was hätten sie anders gemacht? Können Sie Ihre Vorschläge falls vorhanden, dann auch garantieren das diese auch die Richtigen sind?
    Ich könnte mir dann viel besser eine Meinung bilden!

    • Sehr geehrte Frau Hirnschall:

      Kinder sind die am meisten zu schützende Gruppe in unserer Gesellschaft und Ihr Erkrankungsrisiko liegt in allen Studien deutlich unter dem Risiko der ImpfNebenwirkungen. Auch der Einfluss von Kindern in Bezug auf die fragwürdige HerdenImmunität durch Impfung konnte bisher nicht schlüssig belegt werden. Bis zum Beweis des Gegenteils obengenannter Punkte setzen wir uns daher im Gegensatz zur Politik vehement für die Gesundheit unserer Kinder ein. Lösungsvorschläge für die Pandemie sind definitiv nicht unsere Agenda.

      Mit freundlichen Grüßen
      wzuG-Team

  21. Gernot Gabriel

    Sehr geehrtes wzuG-Team!

    Danke für euer außergewöhnliches Engagement, da dies in der aktuellen Situation auch sehr viel Mut abverlangt.

    Danke, dass ihr damit beginnt, Kinder und Jugendliche zu schützen – nur allzuviele Verantwortungsträger tun dies leider noch immer nicht, doch auch Erwachsene sollten davor geschützt werden.

    Danke für eure Wissensweitergabe, eure Empathie und Ehrlichkeit!

    Wer sich über das Virusthema nicht ganzheitlich informiert und sich unaufgeklärt eine neuartige, unerforschte Gen-Therapie verabreichen lässt, dem muss auch klar sein, dass er Teilnehmer eines Impfexperiments ist und dadurch mit seinem Körper und seiner Gesundheit russisches Roulette spielen könnte.

    Lasst euch nicht täuschen und verlocken, informiert euch auch in alternativen Medien!

    Schützt eure Kinder, Jugendlichen, Lieben!

    Stärkt euer Immunsystem!

    Konsumiert gesunde Nahrungsmittel!

    Bewegt euch in der Natur!

  22. Dr. Anna Wolfsegger

    Wieso sollte man gesunden Kindern und Jugendlichen aus medizinischer Sicht so derart übereilt einen bedingt zugelassen Stoff injizieren, der für sie starke und schwere Nebenwirkungen haben kann und der gegen eine Erkrankung helfen soll, die für diese Altersgruppe größtenteils problemlos verläuft?
    Wenn zudem das Prinzip der sterilen Immunität für diese Injektion nicht gilt – aufgrund welcher wissenschaftlicher Grundlage sollte man Kinder und Jugendliche in diese “Impfkampagne” miteinbeziehen?
    Wie konnte es soweit kommen, dass – trotz Nichtempfehlung von u.a. der Stiko! – Kinder und Jugendliche in Ö bereits erste Dosen erhalten haben?

  23. Vielen herzlichen Dank für eure tolle Aufklärungsarbeit und den wichtigen Informationen!
    Ich kann nur wiederholen: Junge gesunde Menschen, vor allem Kinder, zu impfen, ist vor diesem Hintergrund unverantwortlich und grob fahrlässig. Eine Gefahr sehe ich auch darin, dass sich Minderjährige ohne Einwilligung der Eltern impfen lassen können 🙈
    Hoffen wir auf mündige Eltern

  24. Ich bin, wie alle hier, auch sehr dankbar für Ihr Engagement in dieser Sache. Ich möchte aber gleichzeitig Ihre Organisation ermutigen und bitten jetzt nicht nachzugeben, sondern den Druck zu erhöhen. Es wird jetzt richtig ernst und wenn erst mal gewisse Dinge beschlossen wurden, werden sie ewig nicht mehr zurückgenommen. Dann war all Ihre wertvolle Arbeit umsonst. Wir Eltern werden immer mehr in die Enge getrieben. Die warnenden Stimmen dringen leider nicht durch bis zu den Mainstream-Medien und zur Politik. Was nützt es, wenn wir hier die richtigen Argumente kennen, aber nicht diejenigen, die über Impflicht u. kostenpflichtige Tests entscheiden. Die Impfpflicht für die neuen Landesbediensteten in NÖ ist erst der Anfang (und das betrifft meist junge Erwachsene). Es müssen sich noch viel mehr Ärzte zusammentun und aufstehen. Nur in großer Zahl können Sie sich Gehör verschaffen, alleine ist man hier machtlos. Ich weiß das ist viel verlangt, alle von Ihnen gehen ja täglich ihrem Beruf nach, aber meine ganze Hoffnung liegt bei Ihnen. Wir Eltern sind nicht vom Fach und machtlos, nur Ärzte können glaubhaft über Nebenwirkungen versus harmlose Verläufe bei Kindern und Jugendlichen berichten. Konkret geht es bei uns um meine Tochter, die in ihrer Schule Praktika absolvieren muss, und ich bin sicher, dass dort die Impfung bald verpflichtend sein wird. Soll ich ihr die Ausbildung zu ihrem Wunschberuf verweigern? Ich hoffe so sehr, dass die Ärzte, Wissenschaftler und Rechtsanwälte von “wirzeigenunsergesicht” oder “Wissenschaft steht auf” u.ä. bald von jenen gehört werden, die noch immer glauben, die Impfung sei die einzige Rettung.

  25. danke für diese Sendung. ich hab vorher nicht gewußt, daß sowas unglaubliches von statten geht.

  26. Das ist unglaublich was zur Zeit passiert, man glaubt die Menschheit hat den klaren Verstand verloren, alles abhängig von unsicheren Tests. Ein positiv ? ? bedeutet nicht krank, das Immunnsystem wird aktiviert, und das ist gut so. Aber Kinder auf Grund dieser Ergebnisse mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen, wie Laborratten zu beobachten was wohl passiert, ist ein Verbrechen.
    Das ganze paltet die Gesellschaft, Freunde trennen sich, es entstehen Feindschaften, man kann nicht mehr seine Meinung sagen.
    Corona ist ein ein korrupter Wirtschaftszweig geworden. Alles traurig

  27. Jürgen Michael Wonner

    Liebe Fr. Dr. Hubmer-Mogg, bin auch aus Graz und habe 4 Kinder und somit (leider) mitten im Geschehen. Finde ihren Mut und Einsatz großartig und bin dankbar das sie das machen. Es gibt ja derzeit (gottseidank) immer mehr Menschen aus dem medizinischen Bereich die ihre Approbation auf’s Spiel setzen und es wagen sich kritisch zu äußern. Manche tun das mit einer (verständlichen) Emotion die der Sache nicht immer dienlich ist. Ihr Interview mit Roland Düringer war für mich auf angenehme Weise sehr sachlich und korrekt. Es zeigt klar das man auch ohne zu polemisieren sehr sehr stark auftreten kann! Danke das sie mit so viel Einsatz an der Sache dran bleiben bis der Wahnsinn “ausgestanden” ist. Auch ich werde meine Beitrag leisten ermutigt und bestärkt unter anderem durch Menschen wie sie. Meinen herzlichsten Dank

  28. Wir sitzen in einer Falle ! Ich bin Oma 80 Jahre, ich habe 2 süße Enkel, 11 und 13. Wir haben die Kinder mit viel Liebe und Globoli, Ferrum phos bei Erkältungen, Arnika bei Verletzungen, usw. Bis jetzt großgezogen . Jetzt steht der Schulherbst bevor und wir haben Angst, dass in Bayern der Impfzwang unterschwellig ist um am Unterricht teilnehmen zu dürfen, mit Impfbussen vor der Schule und Einwirken auf die Kinder. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht verantworten. So eine kaputte Gesellschaft. Aber wie soll man sich verhalten ?

  29. Liebes wzug-Team! Vielen Dank für Euer Engagement! Da man ja derzeit alles hinterfragen muss, wollte ich hier einmal eine weitere Frage in den Raum stellen: Kann man sicher sein, dass in der PCR-Gurgellösung, die an den Schulen verwendet wird, wirklich nur Kochsalzlösung enthalten ist? Der Gedanke, dass die Kinder sonst evtl. wöchentlich Schadstoffe über die Mundschleimhaut aufnehmen könnten, ist unerträglich. Gibt es eine Möglichkeit, das zu überprüfen? Ist auch der Hautkontakt mit der Lösung der Nasenbohrertests unbedenklich? Gerade kleinere Kinder sind noch nicht so geschickt. Vielen Dank!

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