Dr. Gabriela Bachmann, Ärztin für Allgemeinmedizin, Schulärztin, Wien

„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil wir als Ärzte eine Verantwortung für jeden einzelnen der Patienten haben, der uns anvertraut ist. Grundsätzlich behandeln wir sie mit den spezifisch wirksamsten Therapien, die die wenigsten Nebenwirkungen haben. Im Falle von Infektionen sind Impfungen bei lebensbedrohlichen oder sehr schwer schädigenden Erkrankungen eine wunderbare Einrichtung. Allerdings ist es im Falle der Corona-Erkrankung so, dass die Kinder selten schwer erkranken. Impfungen, die erst seit kurzem auf dem Markt sind, sind aber in ihren unerwünschten Wirkungen noch nicht restlos erforscht. Daher können wir, einer einfachen Nutzen- Risiko- Abwägung zufolge durchaus sagen, dass Erwachsene, die schwere Verläufe befürchten müssen, von der Impfung eher profitieren. Kinder, die die Krankheit zumeist unbeschadet überstehen, würden aber nur aus gesundheitspolitischen  Gründen ( um Erwachsene nicht zu infizieren), geimpft. Der spezielle persönliche Nutzen steht einem noch nicht abschätzbaren Risiko, Spätfolgen durch die Impfung zu entwickeln gegenüber. Das ist nicht zu verantworten.“

2 Kommentare

  1. Sandra Kronaus

    Gott sei Dank gibt es noch Ärzte mit Charakter, Anstand und die sich um das Wohl ihrer Patienten bemühen und nicht nur Geld scheffeln! Danke!

  2. Sieglinde Stütz

    Alle Ärzte stehen unter den Nürnberger Kodex

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