#wirzeigenunserGesicht

Zeitgleich zu einer Presseaussendung erfolgt der Release der zweiten #wirzeigenunserGesicht Video-Welle. Für die dritte Welle haben sich bereits einige Ärzte und Anwälte gemeldet.

Die erste Video-Welle von #wirzeigenunserGesicht erschien am Montag, dem auf dem YouTube Kanal ACU Österreich.

Inzwischen wenden sich über 65 österreichische Ärzte mit ihren Bedenken zur geplanten Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren in schriftlicher Form und einige mutige Ärzte sogar in Video-Botschaften an die Öffentlichkeit. Etliche Kollegen mehr, teilen diese Bedenken, trauen sich aber selbst nicht an die Öffentlichkeit.

Wer wenn nicht wir – Ärzte mit Erfahrung aus der täglichen Praxis und mit dem Wissen über die aktuelle wissenschaftliche Datenlage – soll eine Stellungnahme zum Thema Kinderimpfung abgeben?

Denn obwohl sich die deutsche STIKO (Anm.: ständige Impfkommission), sowie diverse Deutsche Fachgesellschaften explizit gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen haben, wird diese seitens des österreichischen Gesundheitsministeriums, des nationalen Impfgremiums sowie der österreichischen Ärztekammer eindeutig befürwortet.

Aber auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?

Wir haben uns mit diesem Thema eingehend beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese neuartige "Impfung" nicht einfach so jedem Kind ab zwölf Jahren empfohlen werden kann.

Dazu gibt es jetzt eine ganze Reihe von Argumenten, die wir hier veröffentlichen.

Hiermit fordern wir das Nationale Impf-Gremium auf - vor allem auch im Lichte der deutschen Empfehlung, *nicht* alle Kinder ab zwölf Jahren zu impfen - seine Entscheidung zum pauschalen „Ja zur Kinderimpfung“ noch einmal zu überdenken.

Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind.

Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen und die Gründe zu nennen, warum die Impfung nicht pauschal für alle Kinder empfohlen werden soll...

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(Stand 11.6.21/7.15)

 

„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, im Gegenteil: Kinder sind uns Erwachsenen anvertraut, sie sind unsere Schutzbefohlenen. Die COVID Impfung für Kinder wurde nur an 1000 kindlichen Test-Personen ausprobiert, die Erwachsenenimpfungen an  über 40.000 Probanden. Trotzdem wurde die Impfung auf Basis dieser für Kinder sehr dürftigen Datenlage zugelassen. Wir kennen auch überhaupt keine Langzeitfolgen dieser genbasierten Impf-Technologie, weil sie völlig neuartig ist und erst seit einigen Monaten angewendet wird. Das oft gebrauchte Argument, dass nur mit geimpften Kindern eine Herden-Immunität zu erzielen wäre, ist zu Ende gedacht eigentlich zynisch, denn die uns anvertrauten Kinder werden damit instrumentalisiert und einem völlig unbekannten Impf-Risiko ausgesetzt. Als Arzt bin ich daher gegen die Empfehlung, alle zwölf bis 15-jährige Kinder zu impfen. Die Empfehlung kann in Ausnahmefällen nur für Kinder mit gefährlichen Vorerkrankungen gelten. Mein Fazit: Die Datenlage ist zu dünn und die möglichen Langzeitfolgen sind unbekannt, das Impf-Risiko überwiegt möglicherweise den nur geringfügigen Nutzen, denn die Kinder erkranken nur ganz selten wirklich schwer an COVID.“
Dr. Marcus Franz, Internist, Wien


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren aus weil gesunde Kinder und Jugendliche nach bisher vorliegenden Studiendaten ein minimales Risiko für schwere Verläufe durch Erkrankungen mit SARS-COV 2 haben. Selbst bei Vorerkrankungen ist das Risiko extrem niedrig. Zum Nutzen einer Impfung gibt es bisher keine validen Daten. Dagegen sind die schweren Impf-Nebenwirkungen wesentlich häufiger als bei Erwachsenen. Sollen im Sinne einer Herdenimmunität die Erwachsenen mit hohem Komplikationsrisiko geschützt werden, muss deren eigene Impfung vorrangig sein. Für die im Einzelfall nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommene Impfentscheidung (informed consent) bei besonders gefährdet scheinenden Kindern und Jugendlichen ermöglicht schon jetzt das Arzneimittelrecht eine Behandlung im off-label-use.“
Dr. scient. med. Mag. rer. nat. Alexandra Streubel, Vorarlberg, Kommunikation Ärzteplattform D-A-CH-L


„Gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren spreche ich mich aus weil wir besonders in Krisenzeiten unsere Prinzipien nicht vernachlässigen sollten. Das Vorsorgeprinzip und wissenschaftliche Evidenz sollten die Basis der Entscheidung bilden. Unsere Erkenntnisse aus dem Contergan Skandal (Thalidomid) sollten dabei stets in Erinnerung bleiben. Ein Medikament Kindern - die keine Risikogruppe darstellen - zu verabreichen welches weniger als 1 Jahr auf Langzeitfolgen beobachtet wurde und per Notfalls-Zulassung genehmigt wurde, empfinde ich persönlich und als Arzt als zutiefst verantwortungslos. Mein Appell daher, bitte zurück an den Start!“
Dr.med.univ. Jürgen Hörhan, Allgemeinmedizin, Sitzenberg-Reidling 


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus weil Kinder kaum schwer erkranken, zu einer natürlichen Herdenimmunität beitragen und die möglichen Langzeitfolgen der Impfung noch nicht abzuschätzen sind“.
Dr. Thomas Varkonyi, Wien 1220 Wien


Das oberste Prinzip für mich als Ärztin ist ein verantwortungsvolles Handeln nach bestem Wissen und Gewissen, zum größten Nutzen und jedenfalls niemals zum Schaden der sich mir anvertrauenden Patienten. Deshalb kann ich derzeit aufgrund der mangelnden Datenlage bzw des mangelnden Wissens um Nutzen/Schaden/mögliche Spätfolgen ganz klar keine Empfehlung für eine Covid-19-Impfung für Kinder und Jugendliche abgeben!
Dr. Birgit Kapfinger-Bruckner, Ärztin für Allgemeinmedizin, Stripfing


„Da ich jeden Tag alles daran setzen, dass die Gesundheit  von uns allen erhalten bleibt, spreche ich mich, in Anbetracht der bisherigen Studienlage, dringend gegen eine Covid-Impfung aus“
Dr. Andrea Überall, Tirol


„Als Krebsforscher und Biochemiker ist für mich ein eklatanter Mangel an Studien zu Nebenwirkungen ein unverrückbares Hindernis der Bevölkerung eine solche Impfung zu verabreichen. Es ist beschämend, wie  bereits eingetretene Nebenwirkungen verharmlost werden.“
Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall, Tirol


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung unserer Kinder ab 12 Jahren aus weil es weder ausreichende Daten zur Sicherheit des Impfstoffs gibt noch Kinder in der Regel schwer an Covid-19 erkranken. Die Nutzen-Risiko Abwägung spricht eindeutig gegen eine Impfung gesunder Kinder.“
Dr. Kerstin Wörther, Ärztin für Allgemeimedizin, 1020 Wien 


„Aufgrund der unzureichenden Datenlage und des praktisch nicht vorhandenen Wissens über die Langzeitfolgen eines mRNA-Impfstoffes ist es absolut unverantwortlich, diesen Impfstoff an Kindern zu verabreichen.

Kinder sind alles anderes als Versuchskaninchen. Ich spreche mich daher entschieden gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus.“
Dr. Ngoc Levan, TCM-Ordination, 4020 Linz


„Ich spreche mich gegen die Corona Impfung bei Jugendlichen und Kindern unter zwölf Jahren aus, weil das relative Risiko für über 85 jährige an Covid-19 zu versterben 8700x größer ist als in der Gruppe der Jugendlichen.
(Quelle: offizielle Seite des CDC der USA)“
Dr. Andreas Perndanner, Arzt für Allgemeinmedizin, FA für Psychiatrie


„Dass die aktuell eingesetzten "COVID-Impfstoffe" mit den bisher verwendeten herkömmlichen Impfstoffen in keiner Hinsicht zu vergleichen sind, ist leider den wenigsten bekannt. Es handelt sich um gänzlich neue, genbasierte Technologie, welche weder auf ihre Wirksamkeit, noch auf die Sicherheit oder Langzeitauswirkungen ausreichend geprüft wurde. Die noch unbekannten Risiken und potenzielle Langzeitfolgen stehen in keiner Relation zu dem - wenn überhaupt -minimalen Nutzen für Kinder, welche generell kaum schwer an COVID-19 erkranken. Somit ist ein großflächiger Einsatz dieser experimentellen Substanzen an Kindern und Jugendlichen weder aus medizinischer noch aus moralischer Sicht vertretbar."
Dr. Terezia Novotná, Ärztin für Allgemeinmedizin, Notärztin, Assistenzärztin für Anästhesie, Notfall- und Allg. Intensivmedizin


"Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, denn es gibt keinen allgemein gegebenem Nutzen der Impfung zum Verhindern schwerer Verläufe und Todesfälle in dieser Altersgruppe. Wie nach entsprechenden Äußerungen von Stiko-Mitgliedern zu erwarten war, wird im Entwurf zunächst wegen »großer Wissenslücken« hinsichtlich der Sicherheit keine generelle Impfempfehlung für die Altersgruppe ausgesprochen.
Dr. Markus Wegscheider, Ganzheitliche Praxis, 6280 Zell am Ziller


 „Ich bin gegen die Impfung  von jugendlichen, da im Verhältnis der Risiken einer Coronaerkrankung das Risiko der schon bekannten Nebenwirkungen einer Impfung viel zu hoch sind.
Dr. Alfred Riesser, Facharzt für ZMK


„Impfen gegen Viruserkrankungen hat seinen Sinn als Prophylaxe, wenn eine bedrohliche Gefahr durch die Erkrankung besteht. Das ist für die Jugendlichen beim Corona-Infekt nicht gegeben. Nur um die alten und vorgeschädigten Menschen  vor einer Infektion zu schützen,  das ist zu wenig Grund, um eine so neue, wenig erprobte Impfstrategie bei Jungen Menschen zu empfehlen, gar zu fordern. Die möglichen Langzeitfolgen würden sie, die Jungen, besonders treffen. Dafür stehe ich.“
Dr. med. Jutta Gnaiger-Rathmanner, 6800 Feldkirch


„Ich spreche mich gegen die Impfung von Kindern ab 12a aus, da aus meiner Sicht die Datenlage noch viel zu dünn ist, um eine Sicherheit des verabreichten Wirkstoffes zu gewährleisten. In einem Zeitraum von nur 3 Monaten erhielten lediglich 1100 Kinder (von denen schon zu Studienbeginn 5% Covid- positiv waren!) das Verum, Langzeitwirkung und -Nebenwirkungen sind daher naturgemäß außer Acht gelassen!!! Zudem erhielten die Kinder die exakt gleiche Dosis wie Erwachsene ohne jegliche Berücksichtigung des Körpergewichtes!

Kinder sind nicht nur einfach kleine Erwachsene (das lernt man am ersten Tag des Studiums!) – daher müssten hier meines Erachtens nach ganz besonders strenge Kriterien gelten, die Dosis angepasst und die Besonderheiten des kindlichen Immunsystems explizit berücksichtigt werden! – Das geht keinesfalls in einem Beobachtungszeitraum von nur 3 Monaten bei so wenig Probanden!“
Dr. Gabriele Dinhof, FÄ für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Wien


„Primum nihil nocere – das erste Prinzip der Medizin. Wir wissen, dass Kinder praktisch keine schweren COVID-19 Verläufe haben. Wir wissen, dass die Zulassungsstudie für Kinder etwas über 1000 Kinder in der Verum Gruppe hatte und damit an wissenschaftlicher Seriosität es mangeln läßt. Wir wissen, dass mittlerweile nicht wenige Impfnebenwirkungen auch bei Kindern zu verzeichnen sind. Wir wissen, dass die Impfempfehlung der österreichischen Impfkommission eher wenig medizinisch fundiert ist. Daher wenn ich praktisch kein Risiko habe zu erkranken, wieso soll ich ein wenig geprüftes Medikament empfehlen und in Kauf nehmen meinen Patienten zu schaden? Dies ist der Grund wieso ich gegen die COVID-19 Impfung bei 12-17 Jährigen bin und diese auch aus Überzeugung nicht empfehle.“
Dr. Christian C., Arzt für Allgemeinmedizin, FA für Anästhesie und Intensivmedizin, Wien


„Ich bin gegen die Kinderimpfung, weil Kinder keine Impfung gegen SARS-COV 2 brauchen. Sie sind immun durch vorhandene Kreuzreaktivität mit älteren Virusstämmen. Die vermeintlichen Impfstoffe bieten keinen Schutz und können schaden.“
Priv. Doz. Dr. Kyra Borchhardt, Internistin, Wissenschafterin und Mutter


„Junge Menschen, die noch nicht selbst darüber entscheiden können, einer experimentellen sogenannten "Impfung" auszusetzen ist sowohl aus medizinischen als auch ethischen Gründen absolut abzulehnen.“
Dr. Elisabeth Jenik, Ärztin für Allgemeinmedizin, Wien


„Da Kinder die Risiken nicht selbst einschätzen können und jeglichen Schutz brauchen, es aber keine Untersuchungen der Langzeitfolgen gibt, kann ich die geplante Impfung an Kindern nicht befürworten.“
Dr. Thomas Steinbauer, Zahnarzt, Graz


„Ich kann eine Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht befürworten weil es dem Nürnberger Kodex und dem Genfer Gelöbnis zuwiderläuft.“ Dr. Wilhelm Tischler, Arzt für Allgemeinmedizin, Bad Hall, Oberösterreich


Kinder und Jugendliche dem Risiko eines noch viel zu kurz erforschten, gentechnischen Pharmaproduktes, zu dem es keine Studien zur Genotoxizität und Kanzerogenität gibt, auszusetzen ist unakzteptabel und zutiefst unethisch. Ein klares NEIN zur Covid 19 Impfung für Kinder und Jugendliche!
Dr. Elke Osbitsch, Ärztin für Allgemeinmedizin, Steiermark


„Ich kann eine Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht befürworten weil die Datenlage (Studienteilnehmer und Beobachtungszeitraum) viel zu gering ist um ansatzweise Langzeitschäden abschätzen zu können. An Kindern dürfen keine experimentellen Medikamente verabreicht werden.“
Priv. Doz. Dr. Martin Hubmer, Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie und Handchirurg, Graz


"Ich bin gegen die Impfung von Kindern gegen SARS-CoV2, weil ich einen hippokratischen Eid geschworen habe, dessen Grundsatz darin besteht, meinen Patienten in erster Linie nicht zu schaden und damit keine Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit durchzuführen oder zu empfehlen, wenn dem Risiko eines Schadens nicht ein konkreter und überwiegender Nutzen gegenüber steht."
Dr. Susanne Nachtigall, Ärztin für Allgemeinmedizin und TCM, Klagenfurt


„Ich bin gegen eine Impfpflicht für Kinder/Jugendliche, da wir die langfristigen Nebenwirkungen noch gar nicht kennen, sie noch im Stadium des Versuchs ist und ein schwerwiegender Eingriff in die menschlichen Grundrechte darstellt! Deshalb keine Experimente mit unseren Kindern!“
Dr. Karin Irene Heigl, Ärztin für Allgemeinmedizin, Klagenfurt


„Ich bin gegen das Impfen von Kindern und Jugendlichen, da sie keine Risikogruppe sind und es fast keine Daten über spätere Nebenwirkungen gibt!!!“
Dr. Eva Moschinski-Widrich, praktische ganzheitliche Ärztin, Villach


„Ich bin gegen eine Impfung von Kindern und Jugendlichen, weil sie sehr selten schwer an Covid-19 erkranken und weil es für die verwendeten Substanzen keine vollständigen Daten in Bezug auf Wirksamkeit, Sicherheit und Langzeitfolgen gibt.“
Dr. Petra Schaller, Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Feldkirchen


„Aus Sicht der TCM ist zu befürchten, dass die Anwendung des bedingt zugelassenen Impfstoffes von Biontech Pfizer an Kindern und Jugendlichen zu nachhaltigen Schädigungen der grundlegenden Lebensessenz führen kann und das Risiko von schwerwiegenden Nebenwirkungen in keinem Verhältnis zu einem etwaigen Nutzen steht. Bei der derzeitigen unausgereiften Forschungslage und dem bereits vorhandenen Wissen, dass Kinder und Jugendliche extrem selten schwer an Covid -19 erkranken und auch keine wesentliche Rolle im Pandemiegeschehen spielen, ist die geplante großflächige Impfung von gesunden jungen Menschen nicht gerechtfertigt.“
Dr. Alexandra Pagitz, Ärztin für Allgemeinmedizin, Ärztin für TCM und Westliche Kräutertherapie, Klagenfurt


„Ich bin gegen die Corona-Impfung der Kinder und jungen Menschen, weil sie bereits über ein geniales und bewährtes Immunsystem verfügen, das ganz ohne Unterstützung der pharmazeutischen Industrie kompetent und effizient Corona abwehren kann.“
Dr. Carolin Deboy, TCM-Ärztin in Klagenfurt


„Ich kann die mRNA-Impfung für Kinder ab dem 12. Lebensjahr zum derzeitigen Zeitpunkt nicht empfehlen,  weil die Kinder noch in Ihrer Entwicklungsphase sind und  noch zu wenige Studiendaten für diese Altersgruppe vorliegen.“
Nina Rentsch, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz


„Die modRNA "Impfung" stammt aus der Krebstherapie, in der schwerstkranke Menschen am Ende ihres Lebens - in einer Situation in der bereits alle anderen Methoden versagt haben - stehen, und nur noch diesen Schritt als letzte Möglichkeit haben! Ich bin dagegen kerngesunde Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben und denen eine Fülle von Möglichkeiten zur Verfügung stehen ihr Immunsystem und ihre Gesundheit auf natürliche und erprobte Weise zu stärken, mit diesem experimentellen Impfstoff - dessen Langzeiteffekte naturgemäß völlig im Dunkeln liegen - zu impfen.“
Dr. Martin Odrei, Arzt für Homöopathie und Allgemeinmedizin, Klagenfurt


„Die Covid19 Impfung für gesunde Kinder-und Jugendliche steht in keinem positiven Nutzen-Risikoverhältnis und ist aufgrund der unzureichenden Studien-und Datenlage, v.a. was die Langzeitbeobachtungen betrifft, für mich als sehr bedenklich einzustufen.“
Dr. Birgit Jandl, Ärztin für Allgemeinmedizin, Klagenfurt


„Ich bin gegen die Kinderimpfung! Unsere Kinder sind weder durch das Virus stark gefährdet, noch treiben sie die Verbreitung voran. Sie haben schon die größten sozialen Einschränkungen in der Pandemie über sich ergehen lassen müssen und damit ein Lebensjahr "verloren" - keinesfalls dürfen wir sie nun als Versuchskaninchen für eine nicht ausreichend erforschte Impfung heranziehen und ihre Gesundheit auf`s Spiel setzen.“
Dr. Stephan Weber, Arzt für Allgemeinmedizin, Villach


„Ich spreche mich gegen die Covid 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, da es für mich keinen nachvollziehbaren medizinischen Grund für die Impfung an Kindern gibt. Kinder erkranken ganz selten schwer oder tödlich an Covid. Die Impfung schützt nach derzeitigem Stand des Wissens aber NUR vor einem schweren Verlauf. Der erwartbare Nutzen steht für mich daher in KEINER Relation zum weitgehend unkalkulierbaren Risiko der Impfung.“
Dr. Claudia Ranacher, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz


„Ich spreche mich gegen eine Covid Impfung an Kindern ab dem 12. Lebensjahr aus weil es dafür überhaupt noch keine Studienergebnisse über einen längeren Zeitraum gibt. Außerdem ist es meiner Meinung nach nicht notwendig Kinder generell gegen Covid zu impfen.“
Dr. Sandra Lemp-Dorfer, Allgemeinmedizinerin, Graz


„Ich spreche mich gegen die Covid - Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil kein Erziehungsberechtigter mit Verantwortungsgefühl und Hausverstand sein Kind   quasi als Proband und jugendlicher "Quereinsteiger" einer Medikamentenstudie  zur Verfügung stellen würde, welche sich gerade  erst mitten in der Klinischen Phase 3 befindet!
Dr. Bernd Wieser, Facharzt für ZMK, Köflach


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 aus,  ist für mich kurz und prägnant zusammengefasst:  fehlende Nutzen Risiko Relation. Der Weg zurück zur dringlich erhofften "Normalität" darf nicht auf Kosten der Kinder passieren.“
Dr. Stephanie Bergner, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz


„Völlig neuartige Medikamente mit einer Notfallszulassung , deren Langzeitwirkungen nicht erforscht sind, dürfen nicht an Kindern angewendet werden. Ich kann eine Covid-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht befürworten weil deren Infektionshäufigkeit, Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs und Mortalität, sowie Wahrscheinlichkeit einer Übertragung an andere ist dagegen weltweit sehr gut erforscht , statistisch aufbereitet , extrem gering und allgemein bekannt. Es ist ethisch und moralisch nicht zu vertreten, dass Politiker sich über Fakten hinwegsetzen , massiv mit Werbung und Verlockungen, wie angeblicher Freiheit versuchen, Eltern wie Kinder zu manipulieren und zu Entscheidungen zu drängen, deren Tragweite derzeit für niemandem abzuschätzen ist. Ein klares Nein zur Kinderimpfung!“
DDr. Klaus Wamprechtshammer, Human- und Zahnmediziner, Wien


„Als Zahnarzt bin ich Spezialist im Umgang mit Aerosolen und Keimen, auf deren Abwehr mein unspezifisches Immunsystem tagtäglich neu trainiert wird. Und es ist unsere Pflicht, das Immunsystem unserer Kinder zu stärken, bevor wir es mit neuartigen Wirkstoffen möglicherweise sogar schädigen.
DDr. Kasimir Kuc, Zahnarzt, Feldkirchen


„Ich bin gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren weil die natürliche Immunabwehr durch eine Impfung mit experimentellem Charakter nicht in ihrer Entwicklung gestört werden darf. Die gesundheitlichen Folgen sind unzumutbar.“
Dr. Emma Kiendler, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz


„Wissenschaftlich, moralisch und ethisch ist eine Anwendung der neuartigen mRNA Impfstoffe an Kinder nicht vertretbar.“
Dr. Maria Hubmer-Mogg, Allgemeinmedizinein, Graz & Initiatorin von #wirzeigenunserGesicht


„Ich kann eine Covid-19 Impfempfehlung von Kindern und Jugendlichen nicht befürworten, da es keine gesicherten Daten über mögliche Spätschäden der Impfung gibt.“
Dr. Hans-Christoph Stenzel, Arzt für Allgemeinmedizin


„Ich kann eine Covid-19 Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche nicht unterstützen, da es bisher keine validen Daten hinsichtlich Langzeitnebenwirkungen und auch keine ausreichenden Daten zum Eigennutz der geimpften Kinder gibt.“
Dr.Karin Stenzel-Schediwy Ärztin für Allgemeinmediziner, Fachärztin für Innere Medizin


"Ich bin gegen die Impfung von Kindern gegen SARS-CoV2 , weil  Kinder nur ein minimales Risiko haben daran schwer zu erkranken oder zu sterben. Hingegen haben die neuartigen unerprobten gentechnischen Vektor und RNA Stoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben, ein viel zu hohes Risiko an schwerwiegenden Nebenwirkungen.“
Dr. Ingo Wachernig, Allgemeinmediziner, 9100 Völkermarkt


„Primum nihil nocere (erstens nicht schaden): Bei jeder medizinischen Intervention (wie z.B. mit dieser neuartigen mRNA-Impf-Technologie) muss der Nutzen einem möglichen Risikos überwiegen.  Evidenzbasiert erkranken Kindern und Jugendlichen extrem selten schwer an COVID-19 und tragen auch epidemiologisch in keiner Weise zu einer Herdenimmunität bei. Daher sind weder Argumente in Richtung eines Individual- noch solidarischen Fremdschutzes stichhaltig, vielmehr müssen sie vor möglichen - und sei es noch so selten Nebenwirkungen - besonders sorgfältig geschützt werden. Aufgrund der sehr geringen Probandenanzahl (1118 Geimpfte) der Zulassungsstudie von BioNTech/Pfizer bei Kindern und Jugendlichen und des naturgemäß geringen Beobachtungszeitraums, kann dies nicht sicher bewerkstelligt werden. Daher halte ich eine überhastete flächendeckende Durchimpfung dieses gesunden Alterskollektives für hochproblematisch und wünsche mir eine wesentlich fundiertere Datenlage für eine individuell abgestimmte Impfentscheidung.
Dr. Klaus Wachter, Arzt für Allgemeinmedizin, Wien


„Das oberste Prinzip für mich als Ärztin ist ein verantwortungsvolles Handeln nach bestem Wissen und Gewissen, zum größten Nutzen und jedenfalls niemals zum Schaden der sich mir anvertrauenden Patienten. Deshalb kann ich derzeit aufgrund der mangelnden Datenlage bzw. des mangelnden Wissens um Nutzen/Schaden/mögliche Spätfolgen ganz klar keine Empfehlung für eine Covid-19-Impfung für Kinder und Jugendliche abgeben!“
Dr. Birgit Kapfinger-Bruckner, Ärztin für Allgemeinmedizin, Wien


„Ich spreche mich gegen die Covid 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil ich keinen medizinischen Grund für eine Impfung in dieser Altersgruppe sehe. Wo sind die Zahlen über schwere Covid Verläufe im Kindesalter? Was rechtfertigt die Notfallszulassung des Impfstoffes in dieser Altersgruppe? Wo sind die Notfälle? Wo sind die langjährigen Erfahrungen über die Unbedenklichkeit / die Sicherheit des Impfstoffes in dieser Altersgruppe?“
Dr. Flora Minich, Ärztin für Allgemeinmedizin, Stronsdorf


„Ich empfehle die Impfung von Kindern und Jugendlichen zurzeit nicht, weil es bisher keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt, die sicherstellen, dass die Impfung dieser Zielgruppe mehr nutzen als Schaden anrichten könnte. Gut gemeint ist nicht zwangsläufig gut.“
Dr. Rainer Brandl, Allgemeinmediziner, Wien


„Kinder sind die besonders schützenswerte Gesellschaftsgruppe. An Ihnen ein gentherapeutisches,  Experiment, das schon viele Impf-geschädigte Kinder hervorgebracht hat, durchzuführen, das weder Ihnen noch anderen nutzt, dagegen möchte ich mich mit aller Vehemenz aussprechen. Hier ist tatsächlich jedes getötete oder auch nur minimal geschädigte Kind eines zuviel.
Dr. Regina Ehrenberger, FA für Psychiatrie, Vorarlberg


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an gesunden Kindern ab 12 Jahren aus, weil wir die Langzeitfolgen der neuartigen mRNA Injektionen nicht kennen und weil die Erkankung an Covid-19 bei Kindern in fast nahezu allen Fällen harmlos verläuft.“
Dr. Tamara Aberham, MSc, Ärztin für Allgemeinmedizin, 4490 St. Florian


„Ich kann eine Covid 19 Impfung an Kindern und Jugendlichen nicht befürworten, weil Kinder und Jugendliche meist (PIMS ist selten und gut behandelbar) einen asymptomatischen, milden Covid 19 Infektionsverlauf haben und somit dem Risiko einer Impfung bei fehlenden Langzeitdaten nicht ausgesetzt werden dürfen.“
Dr. Sonja Tegischer, Internistin, Litzelsdorf


„Ich spreche mich gegen die Covid-19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus weil es keine gesicherte Evidenz gibt, dass Kindern eine bedeutende Spreader-Funktion zukommt und ich überzeugt bin, daß "Long-Covid" bei Kindern - die ja großteils asymptomatische oder äußerst milde Erkrankungsverläufe zeigen - vor allem ein psychosoziales und kein körperliches Problem ist. Meine Ablehnung gilt jedenfalls solange bis die Ungefährlichkeit der neuen Impfstoffe auch in der Langzeitbeobachtung gesichert ist und deren Notwendigkeit eindeutig beweisbar ist.“
Dr. Werner Paesold, Arzt für Allgemeinmedizin i.R., Klagenfurth


„Ich kann die Covid-19 Impfung bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahre nicht befürworten weil eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bei gesunden Kindern und Jugendlichen harmlos verläuft und so gut wie nie zum Tod führt,  für die noch nicht ausreichend geprüften, neuartigen Impfstoffe allerdings Nebenwirkungen bis hin zum Tod als Folgen gemeldet wurden und das Risiko einer Impfung bei Kindern und Jugendlichen  daher ganz klar den faktisch nicht vorhandenen Nutzen überwiegt,  weshalb die Anwendung der Impfstoffe an Kindern und Jugendlichen ethisch nicht vertretbar ist!“
Dr. Alina Kislich, Ärztin für Allgemeinmedizin, Wien


„Aufgrund der derzeit nicht ausreichenden Datenlage ob des Nutzen-Risiko Faktors sowie der Spätfolgen der Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen, kann ich die Empfehlung zur Impfung für diese Gruppe aus heutiger Sicht nicht unterstützen.“
Dr. Melina Lässig-Schmaderer, Ärztin für Allgemeinmedizin und Manuelle Medizin, Biedermannsdorf


„Ich kann die COVID-19 Impfung an Kindern und Jugendlichen nicht befürworten, weil es zu viele widersprüchliche Meldungen gibt! Patienten und Ärzte sind verunsichert. Zusätzlich werden ärztliche Kollegen, die Fragen stellen oder gar sich gegen die Impfung äußern unter Druck gesetzt und eingeschüchtert. Eine fachliche Diskussion ist nicht mehr möglich und nicht gewünscht. Alleine dies ist Grund genug derzeit keine Impfempfehlung für Kinder zu unterstützen und Vorsicht walten zu lassen, sowohl im gesundheitlichen als auch gesellschaftlichen Sinn.“
Dr. Andreas Sammer, Facharzt für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie, Graz-Umgebung


„Unsere Kinder sind die Zukunft der Menschheit und mit der Zukunft sollte man höchst verantwortungsvoll umgehen. In Anbetracht des Nutzen/Risiko Verhältnisses für gesunde Kinder kann ich eine generelle Impfempfehlung nicht als höchst verantwortungsvolle Maßnahme befürworten.“
Mag. Dr. Gerhard Schmid, Arzt für Allgemeinmedizin, Kärnten


„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil keine aussagekräftigen Langzeitstudien vorliegen (noch nicht vorliegen können) und weil Kinder mit 12 Jahren dieser Entscheidung, sich gegen COVID 19 impfen zu lassen nicht gewachsen sind und fraglich ist, ob Erwachsene und Eltern immer die richtige Entscheidung treffen.“
Dr. Manuela Angerer Ärztin für Allgemeinmedizin, Gaubitsch


„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil wir als Ärzte eine Verantwortung für jeden einzelnen der Patienten haben, der uns anvertraut ist. Grundsätzlich behandeln wir sie mit den spezifisch wirksamsten Therapien, die die wenigsten Nebenwirkungen haben. Im Falle von Infektionen sind Impfungen bei lebensbedrohlichen oder sehr schwer schädigenden Erkrankungen eine wunderbare Einrichtung. Allerdings ist es im Falle der Corona-Erkrankung so, dass die Kinder nicht schwer erkranken.

Impfungen, die erst seit kurzem auf dem Markt sind, sind aber in ihren unerwünschten Wirkungen noch nicht restlos erforscht. Daher können wir, einer einfachen Nutzen- Risiko- Abwägung zufolge durchaus sagen, dass Erwachsene, die schwere Verläufe befürchten müssen, von der Impfung eher profitieren. Kinder, die die Krankheit unbeschadet überstehen, würden aber nur aus gesundheitspolitischen  Gründen ( um Erwachsene nicht zu infizieren), geimpft.

Der spezielle persönliche Nutzen steht einem noch nicht abschätzbaren Risiko, Spätfolgen durch die Impfung zu entwickeln gegenüber. Das ist nicht zu verantworten.“
Dr. Gabriela Bachmann, Ärztin für Allgemeinmedizin, Schulärztin, Wien


„Ich spreche mich gegen die COVID 19 Impfung an Kindern ab 12 Jahren aus, weil sie nach dem Stand meines jetzigen Wissen besonders den Kindern auch langfristig wesentlich mehr schaden als gesundheitlich nützen kann!“
Dr. Werner Pohl Facharzt f. Innere Medizin Vöcklabruck


„Ich lehne die Impfung für Kinder ab, weil die potentiellen Schäden des m-RNA Impfstoffs bei Kindern nicht ausreichend untersucht wurde und das Risiko gerade bei Kindern unverhältnismäßig ist.“
Dr. Karin Frager-Kommetter, Ärztin für Allgemeinmedizin, Villach


"Ich bin gegen die Covid 19 Impfung für Kinder, weil Covid 19 für Kinder und Jugendliche keine große Gefahr darstellt hinsichtlich Sterblichkeit und schwerer Verläufe. Andererseits sind vermehrt Todesfälle und schwere Komplikationen bei bereits Covid 19 Geimpften , z.B. in den USA, aufgetreten. Weiters ist de Facto noch nichts über längerfristige Komplikationen bzw Spätfolgen bekannt. Abschließend möchte ich betonen, dass ich es für völlig unethisch halte, dass Experimente mit neuen bedingt zugelassenen / notzugelassenen gentechnischen mRNA und Vektorimpfstoffen an unseren Kindern durchgeführt werden.“
Dr. med. univ. Biberauer Klaus, Arzt für Unfallchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Markt Piesting


"Ich spreche mich gegen die Anwendung der Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugentlichen aus, da diese aufgrund der extrem niedrigen Covid-19-Mortalität in diesen Altersgruppen und angesichts der unvollständigen Datenlage (Risk-Benefit-Ratio) aus meiner ärztlichen Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verantwortbar ist."
Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Spiegel, Allgemeinarzt, Wien

 

2 Kommentare

  1. Ich DANKE Ihnen !
    Eine Oma mit schwerem Herz !

  2. DANKE!!!! BITTE HALTEN SIE DURCH!!! SIE WERDEN GESCHICHTE SCHREIBEN. DAS TUN SIE JETZT BEREITS MIT IHREM MUTIGEN BEKENNTNIS ZUR WAHRHEIT (EBEN JENER, DASS WIR ZU WENIG WISSEN VON DEN FOLGEN DES POLITISCH VERORDNETEN WAHNSINNS). BESTE GRÜSSE

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